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Luna

luna_athome01Luna war eines unserer größten "Sorgenkinder". Die kleine "Schnappschildkröte ließ sich nicht anfassen und galt als schwer vermittelbar.
Luna war im Tierheim abgegeben worden, weil ihre Halter nicht mehr mit ihr zurecht kamen. Alternativ zur Abgabe stand die Euthanasie im Raum. Wir wissen nicht, was ihr passiert ist, aber ihr Verhalten war/ist alles andere als normal.

Luna hat es geschafft und die Herzen von Monika und ihrem Partner erobert.
Auch wenn es immer wieder Rückschläge gab und geben wird, haben sich die Beiden für Luna entschieden und arbeiten step by step daran ihr Vertrauen zu gewinnen.

luna_athome02Unsere Luna hat sich gut im neuen Zuhause eingelebt.

Diese Zeilen und Bilder erreichten uns von ihren Menschen....

"Hallo,

Luna macht sich langsam. Sie lässt sich problemlos an- und ableinen.
Beim Anleinen duckt sie sich noch aber nicht mehr so schlimm.
Wenn sie Hunger hat kommt sie Schmusen und lässt sich ausgiebig streichen.
Im Garten fühlt sie sich wohl, siehe Bilder.luna_athome03

Liebe Grüße, auch an Simone und Frau E."

Danke, dass ihr der kleinen "Schnappi" ein Zuhause schenkt!

 

Tammy und Tara - Happy End mit Hindernissen

tammytara01Happy End mit vorher/nachher Bildern. Hier kann man sehen, wie sehr es sich lohnt um jedes Leben zu kämpfen. Egal wie anstrengend oder wie kostenintensiv es ist :-(

Mit Sicherheit haben einige das Schicksal von Tammy und ihren beiden Schwestern verfolgt. Ihre Geschichte kann man hier nachlesen: http://www.tierschutzverein-hagen.de/go/index.php…

"Tammy wurde mit ihren beiden Schwestern Tara und Tinka vor ein paar Monaten von einem netten Herrn, auf einem Dachboden in einem leerstehenden Haus gefunden. Dieser informierte daraufhin den Tierschutzverein und wir fingen die Kitten ein und brachten sie zur Katzenstation des Tierschutzvereins Hagen.
Die Kitten waren allesamt sehr dünn und etwa 6 Wochen alt. Zudem litten sie unter Katzenschnupfen. Am schlimmsten von allen hatte es Tammy erwischt.:-(
Mit ihren 6 Wochen wog sie knapp 300 Gramm und ihr linkes Auge war stark vereitert.
Nach einem Klinikbesuch wurden sie mit den entsprechenden Medikamenten versorgt. Auf der Station wurde schnell klar, dass Tammy es dort nicht schaffen würde, da ihr hier nicht die Pflege zukommen konnte die sie benötigte. Da ich keine eigenen Katzen hatte, die sich hätten anstecken können bat ich mich an, sie zu Hause zu betreuen.
Nach kurzen Absprachen konnte ich sie am nächsten Tag, Freitag dem 8.6.2018 von der Station abholen.
Auf dem Heimweg gab es noch einen Zwischenstop beim Tierarzt. Dieser machte uns wenig Hoffnung darauf, dass sie überlebte. Tammy war völlig ausgetrocknet, untergewichtige und nahezu apathisch. Ihre Lunge klang schlecht aber immerhin wussten wir nun, dass sich hinter all dem Eiter noch ein Auge befindet.
tammytara00Also fuhr ich mit Tammy nach Hause, mit ihren Medikamenten und den Worten der Tierärztin: Wenn sie das Wochenende überlebt, kommen sie nochmal wieder.
Gerade angekommen gab es als erstes eine Flasche Milch mit rund 10 ml. Im Gegensatz zu ihren Geschwistern konnte Tammy noch nicht selbstständig fressen.
Neben ihren Medikamenten besorgte ich ihr noch alles, um sie mehrmals täglich inhalieren zu lassen.
So ging es nun das ganze Wochenende so weit, dass ich alle 2-3 Stunden Tammy die Flasche gab - auch nachts.
Nach wenigen Flaschen sah man schon eine Verbesserung. Sie begann wieder wacher zu wirken. Zwar immer noch klein und zerbrechlich aber sie fing an sich zu bewegen.
Nach dem Wochenende ging es erneut zum Tierarzt. Es ging ihr nach wie vor nicht gut aber immerhin schon deutlich besser. :-)
Am Mittwoch stand dann kurzfristig ein Termin bei einer anderen Tierärztin an, welche sich auf Augen spezialisiert hatte. Da ich arbeiten musste, konnte ich diesen leider nicht mit ihr wahrnehmen. Daher brachte ich sie morgens vor der Arbeit wieder zur Station, wo sie auf eine weitere ehrenamtliche wartete, die mit ihr dorthin fuhr. Die Wartezeit verbrachte Tammy mit ihren Schwestern in einer Box. Beim Tierarzt zeigte sich Tammys aktueller Zustand: das Auge war gänzlich weiß und die Nickhaut zog sie darüber.
Zudem bestand die Gefahr, dass das Auge entfernt werden musste. Mit einer Tüte voller Medikamente ging es nun zurück zur Station.
tammytara02Einige Stunden später holte ich sie dort wieder ab, da sie nach wie vor nicht selbstständig fressen konnte. Nach einem kurzen Blick in ihre Box war schnell klar: einfach mitnehmen funktioniert nicht. Obwohl die Geschwister einige Tage getrennt waren lagen sie nun wieder unzertrennlich auf einem Haufen. :-)
Nach einer erneuten Absprache wanderten nun alle drei mit zu mir nach Hause, um Tammys Heilung zu unterstützen. Und siehe da: am nächsten Tag fraß sie gemeinsam mit ihren Schwestern aus einem Napf Katzenfutter.
Da sie aber nach wie vor einige Medikamente brauchte blieb sie mit ihren Geschwistern bei mir.
In der Zwischenzeit hatte sich mein Partner in die kleine Tammy verliebt und genoss das Gewusel der kleinen.
So versuchte ich Tammy und eine ihrer Schwestern bei mir zu behalten und das mit Erfolg: Tammy und Tara leben nun offiziell bei mir und meinem Partner. Tinka konnte leider nicht bleiben und sucht nun mit einer anderen Katze ein Zuhause.
Nach wie vor stehen Tierarztbesuche für Tammy an. Die Nickhaut, von der man Ausging das sie angewachsen war, hat sich inzwischen gelöst und die kaputte Hornhaut auf dem Auge wurde durch die Bindehaut repariert. Man sieht es zwar noch aber dafür muss man genauer hinsehen.
tammytara03Sie kann darauf sehen und was noch wichtiger ist: sie kann ihr Auge behalten. Da es aktuell noch weiter behandelt wird, könnte es noch besser werden. :-)
Die Behandlung ihres Auges wird auch noch vom Tierschutzverein Hagen gezahlt, bis es völlig in Ordnung ist..
Jetzt kann ihr glückliches, kleines Katzenleben mit ihrer Schwester Tara endlich los gehen!!!"


Ganz lieben Dank an Sarah, die sich so liebevoll um Tammy gekümmert hat und wo sie und ein Geschwisterchen nun für immer bleiben dürfen!

 

Winston und Loki

winstonloki01Liebes Team vom Tierheim Hagen,

nochmals vielen, vielen Dank für die Vermittlung von Winston und Loki. Die beiden sind ganz tolle Kater und haben sich nach einer Woche schon gut eingelebt. Wir waren überrascht, wie menschenbezogen und verschmust die beiden sind, keine Spur von "Kampfkatern". Allerdings sind beide sehr eifersüchtig, man muss sehr genau darauf achten, dass sie ihr Futter exakt gleichzeitig bekommen und keiner mehr Zuwendung bekommt als der andere.

winstonloki02Mein Mann hat für die Eingewöhnungszeit, die sie ja drinnen verbringen müssen, extra einen "Katzenwintergarten" gebaut, damit die beiden sich auch in die Sonne legen können, wenn sie möchten und den Garten schon mal anschauen können. Jetzt müssen wir Menschen zwar immer durch die Haustür auf unsere Terrasse, aber es ist ja nur für ein paar Wochen :-)

winstonloki03Es war übrigens eine gute Idee, die beiden zusammen zu "adoptieren". Die neue Umgebung ist viele weniger furchteinflößend, wenn ein "Kumpel" dabei ist und wenn wir mal aus dem Haus sind, wird ihnen nicht gleich langweilig.

Liebe Grüße aus Dortmund

Heike & Marc-Christian

 

Sylvester und Nelly

sylvesternelly01Hallo,
ich wollte nur nochmal Fotos zukommen lassen, wie es Sylvester und Nelly in ihrem neuen Heim ergeht, welche ich am 6.7.2018 übernommen hatte.
Sie haben sich so langsam sehr gut eingelebt und sind glücklich.sylvesternelly02

Sie werden aber auch sehr geliebt unsererseits.

Lieben Dank für die Vermittlung

sylvesternelly03sylvesternelly04

 
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