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Udo und seine traurige Geschichte

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Lieber Udo,
leider bist du nun über die Regenbogenbrücke gegangen, aber dein Frauchen und du haben mich so beeindruckt, dass ich von unserer Begegnung erzählen möchte.
Alles fing damit an, dass unsere Kollegin Annette jemanden brauchte, der dich, lieber Udo, Anfang November nach Duisburg Kaiserberg in die Tierklinik zu einer OP fuhr.Ich hatte Zeit und Lust und übernahm die Fahrt. So lernte ich dich kennen - einen schönen, lieben und zutraulichen Bearded-Collie-Rüden von 11 Jahren, der auf den Namen Udo hörte.
Ohne Probleme stiegst du in mein Auto, obwohl du bestimmt starke Schmerzen hattest und auf der Fahrt erzählte mir dein Frauchen mehr von dir.
Sie war eigentlich nur deine „Gassigeherin“, denn deine Besitzer waren einfach ohne ein Wort weggezogen und ließen dich zurück- „unbekannt“ verzogen
Aber es kam für dein Frauchen nicht in Frage dich ins Tierheim zu bringen. Das hat mir sehr imponiert, zumal sie nur eine kleine Rente zur Verfügung hatte. Sie hat regelrecht mit dir gelitten - als du vor der OP nicht mehr fressen durftest, hat auch dein Frauchen auf ihr Essen verzichtet.
Die OP war nötig geworden, da du eine schwere Darmerkrankung (Perinealhernie) hattest. Da ihre Rente dafür nicht reichte und sie ihr weniges, gespartes Geld schon für dich Udo15355673_1332418593476927_3493786742526851022_nausgegeben hatte, bat sie den Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V. um Hilfe. Der Verein sagte die Kostenübernahme für die OP und Nachsorge zu, da du so nicht hättest weiterleben können.
In Duisburg angekommen ließt du die Untersuchung wieder lieb über dich ergehen. Wir gaben dich in der Hoffnung ab, dich zwei Tage später wieder nach Hause zu holen. Leider war die OP sehr schwierig und es stellte sich raus, dass deine Blase sich bereits verschoben hatte, da die Krankheit schon sehr weit fortgeschritten war.
Dein Frauchen rief mich jeden Tag an, aber dir ging es zusehends schlechter. Die Wunde hatte sich entzündet und deine Nierenwerte waren viel zu hoch. Du armer Kerl musstest an den Tropf und konntest nicht mehr fressen. Es war ein tagelanges Zittern und Bangen.
Ich weiß noch genau, als mein Telefon klingelte und dein Frauchen mir mitteilte, dass man dich nur noch von deinem Leiden erlösen konnte. Ich war und bin immer noch unendlich traurig, dass man dirUdo15327280_1332417063477080_6005281760813323610_n nicht mehr helfen konnte. Bin aber auch froh, dass der Tierschutzverein Hagen die Kosten übernommen hat, denn so hattest du wenigstens noch eine Chance auf Heilung.
Bitte helfen Sie uns auch anderen Tieren eine Chance zu geben, so wie Udo !! Gestern kam die Rechnung aus der Tierklinik.... knapp 1900 Euro :-(   und wir brauchen IHRE Hilfe...
Es gibt so viele Notfälle denen wir unbedingt helfen müssen oder schon geholfen haben.
Spenden Sie ganz einfach über den Paypal Button auf unserer Homepage www.tierschutzverein-hagen.de oder per Überweisung auf folgendes Konto der Sparkasse Hagen
IBAN: DE64 4505 0001 0100 029582

Herzlichen Dank im Namen der Tiere !!
Evelyn (Tierhilfegruppe Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V.)

Mein persönlicher Dank gilt Birgit und Annette, die mich so lieb getröstet haben und Sabine, die mit Udo die Voruntersuchung gemacht hat.

 

Der arme Kater Kasimir

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Gekämpft und doch verloren....Kasimir, der nette und verschmuste Waldkater, wurde vor einigen Wochen in sehr schlechtem Zustand gefunden und in das Tierheim der Stadt Hagen gebracht. Er brauchte dringend Hilfe, da er plötzlich neurologische Ausfälle hatte konnte nicht mehr laufen und fressen, war völlig orientierungslos. Da sich sein Zustand trotz sofortiger Versorgung bei unserer Tierärztin nicht besserte, wurde er von uns in die Tierklinik nach Duisburg Kaiserberg gebracht in der Hoffnung, dass ihm dort noch geholfen werden konnte. Erste Untersuchungen hatte er überstanden und er bekam Medikamente, die Ärzte tappten aber immer noch im dunklen, was mit ihm los ist. Erst ging es ihm ein kleines bisschen besser, aber er musste immer noch zwangsernährt werden und in der Klinik bleiben. Dort wurde auch ein MRT gemacht um zu klären was er hat. Leider ohne Ergebnis und nun wurde mit Antibiotika weiterbehandelt. Sein Zustand verbesserte sich langsam und so keimte Hoffnung auf, dass er den Kampf gegen gewinnen würde. Julia und ihr Sohn nahmen den Kater bei sich auf und taten alles, dass jeder Tag für den Kater der schönste in seinem Leben werden sollte. Er wurde umsorgt, gepflegt und gepäppelt. Insbesondere der Sohn von Julia kümmerte sich so einfühlsam um Kasimir, dass Julia mehr als stolz auf ihren Sohn sein konnte.
Doch leider gab es kein Happy-End :-( Kasimir nahm stark ab und wurde immer schwächer. Letztendlich verlor den Kampf. Die Trauer, die Julia und ihr Sohn fühlen, war groß. Der einzige Trost der bleibt, ist dass er für letzte Zeit im seinem Leben Wärme, Liebe und Geborgheit erfahren durfte.
Im Namen von Kasimir möchten wir Julia und ihrem Sohn danken, die ihm noch einmal das Gefühl gegeben haben, geliebt zu werden.
Der Klinikaufenthalt und die durchgeführten Untersuchungen haben ca. 600 Euro gekostet. Geld was wir dringend benötigen, um nun anderen Tieren zu helfen.
Bitte helfen Sie uns auch anderen Tieren zu helfen indem Sie spenden! Wir haben soviele Notfälle die behandelt werden und noch behandelt werden müssen....Hier können Sie spenden, ganz einfach über den Paypal Button oder per Überweisung auf folgendes Konto der Sparkasse Hagen: IBAN: DE64 4505 0001 0100 029582                                        Danke im Namen der Tiere.

 

Jerry und Whisky

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Für Jerry und Whisky
Hallo, ich bin Klaus, der Hundekumpel von Jerry und Whisky. Es ist vielleicht ungewöhnlich, aber ich möchte hier einmal etwas über meine beiden Kameraden schreiben, die nun leider über die Regenbogenbrücke gegangen sind. Wir hatten viel Spaß zusammen, und darum ist das hier auch kein trauriger Nachruf, denn irgendwann müssen wir ja alle einmal gehen.
Meine Menschen haben sich darauf „spezialisiert“, Hunde bei sich aufzunehmen, die geringe bis keine Chancen auf Vermittlung haben und somit oft als Langzeitinsassen im Tierheim Hagen sitzen. So war das auch bei Jerry. Als er zu uns kam, war er schon 11 Jahre alt und hatte die meiste Zeit seines Lebens in Tierheimzwingern verbracht. Weil in seiner Jugend prägungsmäßig wohl einiges vermurkst worden war, hatte man Jerry wegen seines aggressiven Verhaltens als „gefährlichen Hund“ eingestuft, so dass er nur mit Maulkorb und Leine draußen laufen durfte. Man hatte unsere Leute gefragt, ob sie Jerry aufnehmen könnten, aber sie waren sich anfangs gar nicht so sicher, ob er zu uns passen würde, weil er draußen jeden Hund und jeden Menschen wild anmachte. Aber nach einem Spaziergang mit reichlicher Fleischwurst-Bestechung waren sich Hund und Menschen näher gekommen und Jerry zog kurz darauf bei uns ein.
Irgendwie war Jerry ein Hund mit „zwei Gesichtern“: draußen der Wüstling, der den Wilden markierte und zu Hause der ruhige, liebe, fast ängstliche Geselle, der sich noch nicht mal wehrte, wenn ich versuchte, an seinen Futternapf zu kommen. O.K., diese Versuche wurden jedesmal von den Zweifüßlern vereitelt, und irgendwann habe ich das dann auch nicht mehr versucht.
In seinen Anfangszeiten bei uns war der Jerry total aufgedreht und lag selten mal ruhig auf seinem Sessel. Großen Spaß machte es ihm, auf dem Balkon zu stehen und vorbeigehende Spaziergänger anzukläffen. Aber die absoluten Highlights waren seine Spaziergänge mit seinem „Gassi-Frauchen“ Monika, die schon zu Tierheimzeiten immer mit ihm unterwegs war. Diese treue Seele ist all die Jahre, die Jerry bei uns lebte, immer noch zweimal wöchentlich mit ihm auf Tour gegangen. Bei einem solchen Spaziergang ist der Jerry mal angefahren worden. Da ist so ein Vollpfosten bei Rotlicht über die Kreuzung gerast und hat den Jerry und beinahe auch Monika erwischt, deren Ampel „grün“ gezeigt hatte. Glücklicherweise ist Monika nichts und dem Jerry, bis auf ein paar Prellungen und einem gehörigen Schock, nichts weiter passiert. Nur schade, dass man den Raser nicht mehr ausfindig machen konnte. Jerry erholte sich zügig, und schon beim zweiten Tierarztbesuch knöterte er die Ärzte in gewohnter Manier wieder an.
Vor ein paar Monaten merkten unsere Leute plötzlich, dass Jerry sehr viel trank. Eine Untersuchung brachte das schlimme Ergebnis, dass seine Nieren nicht mehr richtig funktionierten. Anfang dieses Jahres verschlechterte sich Jerrys Zustand und er wurde zusehends schwächer. Wir haben wirklich alles für unseren alten Freund getan, aber irgendwann ging es einfach nicht mehr, und quälen sollte er sich nicht. Unsere Zweibeiner sind mit ihm zum Tierarzt gefahren und sind bei ihm geblieben, bis Jerry ganz ruhig über die Regenbogenbrücke gegangen war. 15 Jahre und 3 Monate alt ist er geworden.
Lieber Jerry, Du warst ein super Hundekumpel. Wir alle haben Dich sehr gern gehabt und sind traurig, dass Du nun nicht mehr bei uns bist. Wir trösten uns damit, dass es Dir jetzt wieder gut geht. Wir sehen uns wieder, lieber Freund.

Wiedersehen werden wir auch sicher unseren guten alten Whisky. Er kam als absoluter Notfall zu uns, nachdem sein Besitzer ihn ausgesetzt hatte, wohl, weil der Schäfi-Knabe sehr krank war. Whiskys Geschichte kann man übrigens auf der Seite des Tierschutzvereins nachlesen. Bei uns blühte er richtig auf, was sicher auch an uns Hundefreunden lag. Klar, er war wackelig auf den Beinen, aber zum Gassigehen wollte er immer mit. Er hat sogar längere Spaziergänge mitgemacht und offensichtlich genossen. Aber leider hielt das Glück nicht so lange, wie wir alle uns das für ihn gewünscht hatten. Plötzlich, von einem Tag auf den anderen, war Whisky hinten gelähmt, was ihn jedoch nicht daran hinderte, überall hin zu rutschen, wo es etwas Interessantes gab (meist irgendwas Fressbares). Appetit hatte der Knabe bis zuletzt. Wir haben versucht, es ihm so gemütlich wie eben möglich zu machen, aber irgendwann konnte er sich nicht mehr bewegen und lag nur auf seiner Decke. Die Zeit war gekommen, den armen Whisky gehen zu lassen.
Lieber Whisky, Du durftest nur etwas über ein Jahr bei uns sein. Wir sind sicher, dass Du Dich wohl gefühlt hast. Wir haben Dich sehr gern gehabt.
Ja, Jerry und Whisky, wir wünschen Euch nun viel Spaß hinter der Regenbogenbrücke, zusammen mit all den anderen Hunden, die uns schon verlassen mussten. Wir sehen uns wieder !

Es denken an Euch
Klaus, Tamina und natürlich unsere Zweifüßler

 

Tomassino...

TomassionoDSC00417TomassionoDSC00502              Hallo liebes Tierschutz-Team,
wir haben vor einiger Zeit den roten Notfall-Kater Tomassino (FELV-positiv) bei uns aufgenommen. TJ, wie wir ihn genannt haben, war in einem desolaten Allgemeinzustand. Das und der Hinweis das er warscheinlich nicht allzu lange unser Leben bereichern würde hat uns aber nicht abgeschreckt. Nun hat er den Kampf gegen seine Erkrankung verloren...doch wir bereuen nichts!!! Die Monate, die dieser kleine Schatz bei uns war, hat er uns sehr viel Freude bereitet und auch unsere Hündin Asoka hat ihn in dieser Zeit sehr lieb gewonnen. Er hat die letzten Monate seines Lebens noch einmal richtig aufgeblüht und uns seine Dankbarkeit jeden Tag gezeigt. Also an alle Tierfreunde: Gebt auch diesen Tieren noch ein schönes Zuhause (egal wie wenig Zeit auch bleibt), ihr werdet es nicht bereuen. Mein Mann und ich werden unser Zuhause auch in Zukunft gerne mit diesen "Notfällen"teilen.
LG und danke für diesen wundervollen kleinen Schatz
Fam.Cerny

Für TJ
Du wirst schön sein und du wirst stark sein
Du wirst heil sein und du wirst hell sein
und mit den Sternen ziehen
und nie verglühen

Du wirst frei sein
und du wirst leicht sein
denn du bist heimgekehrt

Es wird still sein
und es wird kalt sein
hier unten ohne dich

Schliess die Augen
wenn du jetzt gehst
Schliess die Augen
wir sehn uns dort
und leiden nimmermehr
in deinem Himmel...

 
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