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Trauriges von Ronja

Gekämpft, gehofft und doch verloren…
Ronja_Unbenannt

Viele haben die Geschichte von Ronja verfolgt, die von ihrer ehemaligen Besitzerin so getreten wurde, dass sie schwere Verletzungen an ihrem Hinterbeinchen erlitt.
Wir haben sie übernommen und behandeln lassen. In der Tierklinik in Duisburg wurde eine lange und schwierige (und auch kostspielige) OP durchgeführt. Das Bein war sehr kompliziert gebrochen und musste mit einer Platte und Nägeln fixiert werden.
Ronja überstand die OP und war total lieb und geduldig.
Die Heilung verlief gut und bald konnten die Verbände ab und sie bekam noch Physiotherapie.
Mittlerweile hatten wir eine liebvolle Pflegestelle gefunden, wo sie ein wunderbares Leben hatte.
Wir hatten in unserem Happy End darüber berichtet. Ronja hatte sogar einen Treppenlift in dem sie gern die Treppen hochfuhr…
Nach einer Weile bekam sie Magen/Darmproblem und wurde dem Tierarzt vorgestellt.
Dort wurde sie behandelt und wir dachten alles wäre in Ordnung. Nur eine Woche später hatte sie Fieber und war schlapp und zeigte Schmerzsymptome.

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R.I.P. Zwiggy ...

zwiggy0226.02.2018: Heue mussten wir unseren Pflegehund Zwiggy gehen lassen.
Nur 5 wunderbare Monate konnte er auf der Pflegestelle verbringen.
Es gab noch viele schöne Momente für ihn und er hat es genossen zwischen seinen Menschen zu liegen und zu kuscheln. Vor ca. einer Woche baute er plötzlich sehr ab und wir haben alle Untersuchungen wie Blutbild und Ultraschall machen lassen. Das Blutbild war katastrophal, Ultraschall unauffällig.
Von dem Tag ging es rapide bergab... Gestern wollte er nicht mehr fressen, trotz der Medikamente die er bekam und heute nicht mehr trinken und nicht mehr fressen.zwiggy01 Er hat heute Morgen noch einmal kurz alle Liegeplätze beschnüffelt und hat sich dann hingelegt und ist nicht mehr aufgestanden. Er ist sanft und sehr schnell in den Armen seines Pflegefrauchens eingeschlafen…Danke an dieser Stelle an Sandra Heusinger und ihre Familie, die ihm noch diese schöne Zeit geschenkt haben.zwiggy03

zwiggy16729847_1404884246228853_1551100210_nNOTFALL!

Zwiggy, ca. 14 Jahre, verliert seine „Dauerpflegestelle“ wegen Trennung…

UPDATE 28.09.2017: TRAUMSTELLE FÜR ZWIGGY GEFUNDEN !!!

Er ist ein ganz lieber und kinderlieber älterer Herr, mit kleinen Problemchen an der Leine.

Es wird dringend eine neue Dauerpflegestelle bei voller Kostenübernahme durch den Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V. gesucht!

Bei Interesse nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf: Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V.
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. 02331-406661zwiggyimg_2267zwiggymg_2275

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Luna unser "Keinohrhund"

Leider ist Luna nun nach 14 Monaten auf der lieben Pflegestelle verstorben.

 

Unser Pfleghund Luna der "Keinohrhund" möchte mal aus seinem neuen Leben berichten.

Außerdem möchten wir uns für die Zivilcourage bedanken, die jemand hatte um "den Stein ins rollen" zu bringen.
Positiv zu erwähnen wär hier auch gute Zusammenarbeit, Tierschutz, Amtsveterinär und Tierheim! Nachdem uns diese katastrophale Haltung gemeldet wurde, wurde der Amtsveterinär sofort tätig. Das Tierheim nahm Luna auf und betreute sie liebevoll. Wir unterstützen dasTierheim mit Klinikfahrten und Futter und suchten eine Dauerpflegestelle.
Besser geht es nicht. Nun kann sie die schlimme Zeit endlich vergessen und ohne Schmerzen weiterleben.
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Hallo,
Ihr kennt mich als traurigen, eingeschüchterten Notfallhund.Luna_neu_20200521_1021333543
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Meine Freunde vom Tierschutzverein Hagen haben mich aus Zuständen gerettet, die ich niemandem wünsche. Vernachlässigt, abgemagert und krank haben sich dann die lieben Mitarbeiter vom Tierheim Hagen meiner angenommen. Sie haben mich gefüttert, gepflegt und wieder aufgepäppelt und mir gezeigt, dass Menschen nett sein können. Aber diesen Teil kennt ihr schon…

Jetzt will ich euch von meinem neuen Leben erzählen! Vor knapp zwei Monaten lernte ich meine neuen Menschen kennen. Wir gingen zunächst miteinander spazieren – und es fühlte sich gut an. Ihnen schien das mit mir auch ganz gut zu gefallen. Und so durfte ich bei Ihnen einziehen und ihr zu Hause wurde zu meinem zu Hause. Ich habe sofort mein Bett vor dem warmen Ofen gefunden – das war schön warm und muckelig.

Zu Beginn war mein neues Leben ein wenig ungewohnt für mich. Es gab viele neue Gerüche - von meinem Menschen und einer weiteren Fellnase – Matilda der Katze.
Leider war es uns nicht vergönnt, allerbeste neue Freunde zu werden. Matilda ist, weil sie ebenfalls ein altes Mädchen war wie ich, drei Wochen nach meinem Einzug über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir hatten aber die Chance uns anzusehen, zu beschnuppern und abends gemeinsam im Wohnzimmer bei unserer Menschen zu liegen.

Die ersten Touren durch die Sauerländer Wälder überforderten mich: so viele spannende, mir unbekannte Düfte, Gerüche und Eindrücke. Aber das war toll! Ich kann von unseren Spaziergängen nicht genug bekommen und stellte fest, dass es Spaß macht durch die Ruhr zu laufen und Stöckchen zu holen.
Natürlich brauche ich zwischendurch meine Pausen, ich bin ja kein Jungspund mehr. Meine „Freizeit“ verbringe ich mit meinen Menschen im Garten. Ich musste jedoch am Anfang lernen „Pause“ zu machen. Mein neues Leben ist so wahnsinnig spannend, interessant - aber auch anstrengend. Mittlerweile schaffe ich es auch im Freien zu schlafen. Meine Menschen haben mir als Rückzugsort im Garten sogar eine Hundehütte gebaut.

Ich liebe es, wenn es in unserem und im Nachbarsgarten vor Kindern nur so wimmelt! Die machen so viele spannende Dinge: Bobbycar fahren, Schaukeln, Trampolinspringen. Und irgendwer kommt immer zu mir herüber, zum Streicheln und Kuscheln. Das ein oder andere Leckerchen „staube" ich dabei auch ab.
Sehr zum Leidwesen meines Frauchens habe ich meine neue Leidenschaft für Milchkaffee entdeckt. Dem kann ich nicht widerstehen - sie muss immer schön auf ihre Tasse aufpassen. ;-)
Außerdem habe ich mich verliebt: nebenan lebt Carlos, der Boxer. Ein schöner Jüngling - der gefiel mir auf Anhieb. Und wenn wir nicht zueinander können, heulen und jammern wir unseren Herrchen was vor. Carlos kann vor lauter Sehnsucht nach mir sogar Heulen wie ein Wolf. Ich will ja nicht eitel sein und angeben, aber ich habe ihm ganz schön den Kopf verdreht. 
Ich habe nicht gewusst, wie schön das Leben sein kann und habe nicht zu hoffen gewagt, ein gutes, glückliches Hundeleben zu führen. Meine neuen Menschen haben mich von Anfang an mit Respekt, Liebe, Fürsorge, Warmherzigkeit, aber auch Regeln behandelt. Ich habe zum ersten Mal einen festen, tollen Platz in einem Rudel.
Es ist ihnen egal, dass ich keine Ohren mehr habe. Mein Frauchen hat bereits gesagt, dass sie mir Haarreifen bastelt - an Ostern mit Hasenohren, an Weihnachten mit Rentiergeweih. Mein jüngstes Rudelmitglied hat gesagt: Luna ist von innen schön, da braucht sie keine Ohren!
Es ist ihnen egal, dass ich altersbedingt Gebrechen habe, meine rechte Leftze hängt und ich daraus Speichel und Futter verliere und im Haus verteile.
Es ist ihnen egal, dass ich immer auf der Couch kuscheln will - das lieben sie nämlich auch.Es ist ihnen egal, dass ich mir überall den Kopf stoße oder mir selbst Knoten in die Schleppleine mache. Mein Herrchen sagt immer, ich wäre von meinem Wesen her eigentlich ein Labrador gefangen im Körper eines Schäferhundes. ;-)
Ich liebe mein neues Leben. Ich bin endlich eine stolze Hündin!
Eure Luna „Elisabeth"
p.s. Danke an den Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V. für die Übernahme der weiteren medizinischen Versogung und Futterkosten

 

Pflegehund Zwiggy

zwiggy04"Gestern musste unser geliebter Zwiggy über die Regenbogenbrücke gehen... ich bin sicher, er kann nun wieder sehen wie ein Adler, hören, wie ein Luchs und springen, wie ein Reh...

Dass Zwiggy die letzten Monate noch bei uns in Liebe verbringen dufte, verdankt er dem Einsatz und der Zusammenarbeit von Tierschutzverein und Tierheim.
Für alte und kranke Hunde werden Pflegefamilien gesucht, die dann finanziell komplett vom Tierschutzverein Hagen entlastet werden.
Mit 2 eigenen Hunden waren unsere finanziellen Mittel erschöpft einen weiteren Hund aufzunehmen. Platz und ganz viel Liebe waren aber da.
Umso toller, dass es das Projekt mit den Pflegefamilien gibt.
So kam vor 5 Monaten ganz plötzlich Zwiggy in unser Haus und vor allem in unsere Herzen.Tierarztkosten, Futterkosten und und und...alles wurde vom Tierschutzverein übernommen. Die Zusammenarbeit war immer harmonisch. Das liegt vor allem daran, dass auf allen Seiten immer die geliebte Pflegefellnase im Vordergrund steht.
Im Namen von Zwiggy bitte ich alle, den Tierschutzverein und das Tierheim Hagen zu unterstützen, damit weiterhin Hunde wie Zwiggy nicht im Tierheim sterben müssen. Natürlich wird sich auch dort ganz toll um die Fellnasen gekümmert, aber so wie in einer Familie ist das nicht zu stemmen.
Wir brauchen jetzt erst einmal Zeit, um unseren Verlust zu verarbeiten, aber wir schließen nicht aus irgendwann wieder einer alten Fellnase eine schöne letzte Zeit zu bereiten." (Sandra Heusinger)

Wir danken Sandra Heusinger und ihrer Familie, die ihm noch diese schöne Zeit geschenkt haben! Hier die ganze Geschichte

 
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