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Angie...

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28.08.2017 Schaut heute abend mal in den Himmel. Dort ist ein neuer, hell leuchtender Stern. Angie durfte heute über die Regenbogenbrücke gehen.
Nun ist sie in einer besseren Welt und kann wieder über die Wiesen springen. Ihre geliebte Elisabeth, die sie Tag für Tag liebevoll umsorgt hat, hat ihr auf ihrem letzten Gang zur Seite gestanden und auch ihr ehemaliger Zwingergenosse Aiko und sein Kumpel Buddy haben sich von ihr verabschiedet. Angie ist am 28.10.03 geboren und kam bereits am 26.08.08 zu uns ins Tierheim. Ihre Vorbesitzer wollten sie damals einschläfern lassen.
Angie war als gefährlicher Hund eingestuft und hatte bereits einen Euthanasietermin beim Tierarzt, als wir sie aufnahmen.
Auch wenn es nicht immer ganz einfach mit ihr war... sie war so ein toller Hund und hinterlässt eine große Lücke. Ja, Angie gehörte irgendwie schon zum Inventar - wir werden sie vermissen aber stets in unseren Herzen bei uns haben.
Lebe wohl meine Schnecke und grüße mir all die anderen hinter der Regenbogenbrücke.
(Stefanie Ackermann, Tierheimleitung)

Auch uns Tierschützern tut es wahnsinnig leid.... einer von den Hunden, die es nie geschafft haben ein Zuhause zu bekommen. Wir sind immer bemüht, alte und kranke Tiere aus dem Tierheim herauszuholen und auf eine liebevolle Pflegestelle zu bringen. Allerdings muss man sagen, dass sie das bestmögliche "Ersatzzuhause" hatte. Zuwendung, Spaziergänge und alles was möglich war, wurde vom Tierheimpersonal und den Ehrenamtlichen gegeben um ihr ein schönes Leben zu bereiten. Wir konnten helfen, indem wir Futter (nur eine bestimmte Sorte) und Physiotherapie bezahlt haben. So kam sie für einige Zeit wieder etwas auf die Beine...Auch das war nur mit der Hilfe lieber Menschen möglich, die uns hier finanziell unterstützt haben.

 

Teddy

teddy1Liebe Tierfreunde,

Teddy, unser süßes kleines Spitz-Mix-Mädchen, war bereits 8 Jahre alt, als sie aus dem Hagener Tierheim zu uns kam.

Teddy ist nun mit knapp 18 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit, die aufgrund alternder Organe ausbrach, ganz sanft und einem Lächeln im Gesicht erlöst worden.

Teddy war uns 9 Jahre lang eine treue Begleiterin, war total freundlich und gutmütig zu Menschen und Tieren; die kleinen Wünsche, die sie hatte, ließen sich ganz leicht erfüllen.

Traurig, aber auch dankbar, dass wir eine so schöne Zeit mit Teddy verbringen durften, nahmen wir am 13. Juni 2017 von ihr Abschied.

Im Sinne Teddy`s werden wir wieder einen kleinen Hund aus dem Tierschutz zu uns nehmen und auch ihm mit all`unserer Kraft eine glückliche Zeit schenken.

Herzliche Grüße

Familie Schroeder, Hagen

 

Udo und seine traurige Geschichte

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Lieber Udo,
leider bist du nun über die Regenbogenbrücke gegangen, aber dein Frauchen und du haben mich so beeindruckt, dass ich von unserer Begegnung erzählen möchte.
Alles fing damit an, dass unsere Kollegin Annette jemanden brauchte, der dich, lieber Udo, Anfang November nach Duisburg Kaiserberg in die Tierklinik zu einer OP fuhr.Ich hatte Zeit und Lust und übernahm die Fahrt. So lernte ich dich kennen - einen schönen, lieben und zutraulichen Bearded-Collie-Rüden von 11 Jahren, der auf den Namen Udo hörte.
Ohne Probleme stiegst du in mein Auto, obwohl du bestimmt starke Schmerzen hattest und auf der Fahrt erzählte mir dein Frauchen mehr von dir.
Sie war eigentlich nur deine „Gassigeherin“, denn deine Besitzer waren einfach ohne ein Wort weggezogen und ließen dich zurück- „unbekannt“ verzogen
Aber es kam für dein Frauchen nicht in Frage dich ins Tierheim zu bringen. Das hat mir sehr imponiert, zumal sie nur eine kleine Rente zur Verfügung hatte. Sie hat regelrecht mit dir gelitten - als du vor der OP nicht mehr fressen durftest, hat auch dein Frauchen auf ihr Essen verzichtet.
Die OP war nötig geworden, da du eine schwere Darmerkrankung (Perinealhernie) hattest. Da ihre Rente dafür nicht reichte und sie ihr weniges, gespartes Geld schon für dich Udo15355673_1332418593476927_3493786742526851022_nausgegeben hatte, bat sie den Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V. um Hilfe. Der Verein sagte die Kostenübernahme für die OP und Nachsorge zu, da du so nicht hättest weiterleben können.
In Duisburg angekommen ließt du die Untersuchung wieder lieb über dich ergehen. Wir gaben dich in der Hoffnung ab, dich zwei Tage später wieder nach Hause zu holen. Leider war die OP sehr schwierig und es stellte sich raus, dass deine Blase sich bereits verschoben hatte, da die Krankheit schon sehr weit fortgeschritten war.
Dein Frauchen rief mich jeden Tag an, aber dir ging es zusehends schlechter. Die Wunde hatte sich entzündet und deine Nierenwerte waren viel zu hoch. Du armer Kerl musstest an den Tropf und konntest nicht mehr fressen. Es war ein tagelanges Zittern und Bangen.
Ich weiß noch genau, als mein Telefon klingelte und dein Frauchen mir mitteilte, dass man dich nur noch von deinem Leiden erlösen konnte. Ich war und bin immer noch unendlich traurig, dass man dirUdo15327280_1332417063477080_6005281760813323610_n nicht mehr helfen konnte. Bin aber auch froh, dass der Tierschutzverein Hagen die Kosten übernommen hat, denn so hattest du wenigstens noch eine Chance auf Heilung.
Bitte helfen Sie uns auch anderen Tieren eine Chance zu geben, so wie Udo !! Gestern kam die Rechnung aus der Tierklinik.... knapp 1900 Euro :-(   und wir brauchen IHRE Hilfe...
Es gibt so viele Notfälle denen wir unbedingt helfen müssen oder schon geholfen haben.
Spenden Sie ganz einfach über den Paypal Button auf unserer Homepage www.tierschutzverein-hagen.de oder per Überweisung auf folgendes Konto der Sparkasse Hagen
IBAN: DE64 4505 0001 0100 029582

Herzlichen Dank im Namen der Tiere !!
Evelyn (Tierhilfegruppe Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V.)

Mein persönlicher Dank gilt Birgit und Annette, die mich so lieb getröstet haben und Sabine, die mit Udo die Voruntersuchung gemacht hat.

 

Der arme Kater Kasimir

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Gekämpft und doch verloren....Kasimir, der nette und verschmuste Waldkater, wurde vor einigen Wochen in sehr schlechtem Zustand gefunden und in das Tierheim der Stadt Hagen gebracht. Er brauchte dringend Hilfe, da er plötzlich neurologische Ausfälle hatte konnte nicht mehr laufen und fressen, war völlig orientierungslos. Da sich sein Zustand trotz sofortiger Versorgung bei unserer Tierärztin nicht besserte, wurde er von uns in die Tierklinik nach Duisburg Kaiserberg gebracht in der Hoffnung, dass ihm dort noch geholfen werden konnte. Erste Untersuchungen hatte er überstanden und er bekam Medikamente, die Ärzte tappten aber immer noch im dunklen, was mit ihm los ist. Erst ging es ihm ein kleines bisschen besser, aber er musste immer noch zwangsernährt werden und in der Klinik bleiben. Dort wurde auch ein MRT gemacht um zu klären was er hat. Leider ohne Ergebnis und nun wurde mit Antibiotika weiterbehandelt. Sein Zustand verbesserte sich langsam und so keimte Hoffnung auf, dass er den Kampf gegen gewinnen würde. Julia und ihr Sohn nahmen den Kater bei sich auf und taten alles, dass jeder Tag für den Kater der schönste in seinem Leben werden sollte. Er wurde umsorgt, gepflegt und gepäppelt. Insbesondere der Sohn von Julia kümmerte sich so einfühlsam um Kasimir, dass Julia mehr als stolz auf ihren Sohn sein konnte.
Doch leider gab es kein Happy-End :-( Kasimir nahm stark ab und wurde immer schwächer. Letztendlich verlor den Kampf. Die Trauer, die Julia und ihr Sohn fühlen, war groß. Der einzige Trost der bleibt, ist dass er für letzte Zeit im seinem Leben Wärme, Liebe und Geborgheit erfahren durfte.
Im Namen von Kasimir möchten wir Julia und ihrem Sohn danken, die ihm noch einmal das Gefühl gegeben haben, geliebt zu werden.
Der Klinikaufenthalt und die durchgeführten Untersuchungen haben ca. 600 Euro gekostet. Geld was wir dringend benötigen, um nun anderen Tieren zu helfen.
Bitte helfen Sie uns auch anderen Tieren zu helfen indem Sie spenden! Wir haben soviele Notfälle die behandelt werden und noch behandelt werden müssen....Hier können Sie spenden, ganz einfach über den Paypal Button oder per Überweisung auf folgendes Konto der Sparkasse Hagen: IBAN: DE64 4505 0001 0100 029582                                        Danke im Namen der Tiere.

 
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