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Dänemark!

Urlaub in Dänemark, besser ohne Hund!!

Augen auf im Urlaub - Dänemark und sein grausames Hundegesetz
Übermütiges Spielen und Toben gehört für Hunde in Dänemark der Vergangenheit an.­
Momentan heißt es für Hunde in Dänemark: 'Wir lieben unser Leben und bleiben besser draußen!'­
'Hmmm... leckere Salzluft!' Viele Hunde lieben es, am Strand zu toben. Aufgrund des dänischen Hundegesetzes sollten sich Hundehalter zum Wohle Ihres Vierbeiners aber lieber andere Urlaubsziele als Dänemark aussuchen.­
Die Urlaubssaison steht vor der Türe und die Planungen für die schönste Zeit des Jahres laufen in den meisten Familien bereits auf Hochtouren. Alle, die einen Familienurlaub mit ihrem Hund in Dänemark in Erwägung ziehen, sollten sich im Vorfeld mit der herrschenden Gesetzeslage auseinandersetzen.
Sieht der Familienhund auch nur im Entferntesten einer der verbotenen Rassen und Mischlinge ähnlich, kann der Urlaub in einer schrecklichen Tragödie enden.
Mal zur Verdeutlichung für alle, die meinen, die dänische Rasseliste und dadurch bedingten Tötungen von Familienhunden ginge sie nichts an, weil sie keine der in Dänemark "verbotenen Rasse" halten: Die Liste bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Hund nicht durch eine Beißerei oder aggressives Verhalten aufgefallen sein muss, sondern dass er getötet wird, weil es ihn einfach gibt.
Halter (auch Touristen!), die ihr Tier bereits vor dem 17. März 2010 besaßen, dürfen es behalten, müssen aber Auflagen (Maulkorbpflicht, kurze Leine) erfüllen sowie nachweisen können, wann und wo das Tier gekauft wurde, und um welche Rasse es sich genau handelt (wie das bei einem Mischling möglich sein soll, ist allerdings schleierhaft!). Der Hund kann sonst von der Polizei beschlagnahmt werden.

13 Rassen auf der Todesliste:
American Bulldog
American Pit Bull Terrier
American Staffordshire Terrier
Boerboel
Dogo Argentino
Fila Brasileiro
Kangal
Kaukasischer Owtscharka
Šarplaninac
Südrussischer Owtscharka
Tornjak
Tosa
Zentralasiatischer Owtscharka

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Urlaub mit "Kampfschmuser"

Hier finden Sie wichtige Hinweise zur Ein-und Durchreise mit "Kampfschmusern" in verschiedenen Urlaubsländern:


Frankreich

Kategorie 1: American Staffordshire Terrier, Pit Bull Terrier, Mastiff, Tosa Inu

und Kreuzungen mit diesen ist die Einfuhr und Durchreise verboten!
Kategorie 2: Alle Wach- und Schutzhunde ( Rassehunde,

American-Staffordshire-Terrier, Rottweiler, Tosa etc.) dürfen einreisen,

aber nur mit Maulkorb und an der Leine geführt, sofern ihr Geburtszeugnis

und ihr Stammbaum vorgelegt werden und damit bewiesen werden kann, dass

sie der Gruppe Wach- und Schutzhunde angehören

Großbritannien – Pit Bull Terrier, Japanese Tosas, Dogo Argentino und

Fila Brasileiro dürfen nicht mitgenommen werden


Dänemark - NEU Juli 2010 !!

Die neuen Regeln gelten auch für Touristen, die ihre Tiere nach Dänemark einführen.

Ab 1. Juli 2010 ist die Haltung, Zucht und Einfuhr von folgenden 13 Hunderassen in Dänemark verboten, wenn sie nach dem 17. März 2010 angeschafft werden:

Rassen: Amerikanische Bulldogge, Amerikanischer Staffordshire Terrier, Boerboel, Dogo Argentino, Fila Brasileiro, Kangal, Kaukasischer Ovtcharka, Pitbull Terrier, Sarplanina, Südrussischer Ovtcharka, Tornjak, Tosa Inu., Zentralasiatischer Ovtcharka

Das Verbot gilt auch für Kreuzungen der betreffenden Hunderassen. Es obliegt dem Halter des Hundes, die Rasse oder den Typ zu dokumentieren, ebenso den Zeitpunkt der Anschaffung.

Personen, die Hunde der betreffenden Rassen vor dem 17. März 2010 angeschafft haben, müssen den Hund auf Straßen, Wegen, Fußwegen und Plätzen an einer maximal 2 m langen Leine führen. Der Hund muss einen sicher verschlossenen Maulkorb tragen.

Niederlande

Die RAD - Pitbullgesetz in Holland wurde aufgehoben

Nicht nur für die Halter der 180 noch beschlagnahmten Hunde ein Grund zur Freude.

An der Übersetzung des 109 Seiten Starken Papiers der Kommission der Weisen, welches zur Abschaffung der Regelung führte wird noch gearbeitet.

Es ist eine umfassende Arbeit zum Thema gefährliche Hunde, die nach 15 Jahren der Anwendung, zu dem Schluss kommt, daß der rassespezifische Ansatz nicht zu einer Verminderung der Beißvorfälle geführt hat.

Auch hier wird wieder bestätigt, dass die meisten Unfälle im privaten Umfeld der Hundebesitzer passieren und nicht auf öffentlichen Straßen. In einem Bereich also, in dem der Gesetzgeber eigentlich gar nichts regeln kann, weil das Gefahrenabwehrrecht für den öffentlichen Raum gilt. Zudem führt auch die Auswertung ärztlich behandelter Beissunfälle nicht zu dem Ergebnis, dass die "pitbullartigen" nicht häufiger zu beissen als Hunde anderer Abstammung.

Presseberichte auch hier: http://menschen-tiere-werte.de/

Kampfhund in Italien

(stand Juli 2009)

Italien hatte eine Liste von 135 gefährlichen Hunderassen in der auch alle in Deutschland geführten Rassen drin waren.

Am 25. März 2009 wurde diese Liste abgeschafft.

Es gilt nun die "Ordinanza Martino"

Hier wird festgehalten, dass die Vorfälle mit aggressiven Hunden nicht verringert wurde und dass aufgrund der Rasse eines Hundes keine Voraussage für das Auftreten aggressiven Verhaltens möglich ist.

Hier zählt jetzt der Hund und nicht die Rasse.

Es gibt nun eine Liste von Hunden die durch aggressives Verhalten aufgefallen sind und deren Besitzer strenge Einschränkungen unterliegen.

Deutschland- Kampfhunde (Bullterrier, Staffordshire Bullterrier, Pitbull Terrier und

American Staffordshire Terrier sowie deren Kreuzungen) ist die Einfuhr nicht erlaubt !
Weitere Hunderassen, je nach Vorschrift des Bundeslandes, in dem der Hund

gehalten werden soll, ist die Einfuhr verboten.


Norwegen – Pit Bull Terrier, Fila Brasileiro, Tosa Inu, Dogo Argentino und

Kreuzungen mit diesen ist die Einfuhr verboten. Bei Hunderassen, die mit den

angegebenen verwechselt werden können (z. B. American Staffordshire Terrier),

muss durch die Ahnentafel nachgewiesen werden, dass das Tier nicht von einer

der genannten Rassen abstammt.


Schweden - Verbotene Rassen: Pitbullterrier


Spanien

Die Einfuhr aller Hunderassen ist grundsätzlich erlaubt.

Allerdings gibt es ausnahmen in einzelnen Bezirken.

Unbedingt bei zuständigen Bürgermeisteramt (in Spanien) aktuelle Auskünfte

vor der Abreise einholen.


Malta - Kampfhunde dürfen nicht mitgenommen werden

Schweiz ( Hunde mit kupierten Ohren, die jünger als ½ Jahr verboten)

In der Schweiz gibt es wie in Deutschland für die Kanton verschiedene Kampfhundelisten!!
Bitte vorher gründlich informieren. Soweit bekannt steht hier auch der Dobermann und Rottweiler mit auf der Liste.




 

Staupe im Bodenseekreis..

Staupe im Bodenseekreis: Veterinäramt rät dringend zur Impfung ! 

Konstanz (aho) Das Veterinäramt im Bodenseekreis hat Hundehalter zur Impfung ihrer Tiere gegen Staupe aufgerufen. Nachdem in den vergangenen Wochen die Staupe bereits bei mehreren Füchsen im Landkreis Konstanz vorgekommen ist, gibt es nun auch im Bodenseekreis den ersten Infektionsnachweis bei zwei Jungfüchsen.

Das Veterinäramt appelliert daher an alle Hundehalter, den Impfschutz ihrer Tiere zu überprüfen und diesen nötigenfalls beim Tierarzt auffrischen beziehungsweise neu aufbauen zu lassen. An Staupe können neben Hunden und Füchsen auch andere Fleischfresser wie zum Beispiel Marder, Waschbären und Dachse erkranken. Für Menschen und Katzen ist das Staupevirus ungefährlich. Nicht nur durch direkten Kontakt zu erkrankten Tieren beim Waldspaziergang ist eine Infektion möglich. Denn Füchse und Marder suchen oft die Nähe menschlicher Siedlungen, so dass die Virusübertragung auch indirekt durch ausgeschiedene Krankheitserreger nie ausgeschlossen werden kann.

Einen wirksamen Schutz des Hundes vor der Staupe erreichen Hundehalter nur durch vorbeugende Impfungen möglichst schon im Jungtieralter und durch regelmäßige Nachimpfungen. Erkrankt ein Hund an der Staupe, ist die Prognose in der Regel schlecht. Bei Erkrankungsfällen kann aber versucht werden, durch passive Immunisierung und die Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen, das Tier zu heilen.

Bei der Staupe handelt es sich um eine meist tödlich verlaufende Allgemeinerkrankung, die je nach Verlaufsform mit unterschiedlicher Krankheitssymptomatik einhergeht.

Neben den häufigsten Symptomen Durchfall, Abmagerung und Husten kann die Staupe auch mit Verhaltensänderungen, zum Beispiel Aggression, Krämpfen oder Lähmungserscheinungen einhergehen. Zum Teil werden auch Hautveränderungen beobachtet.

Die Erkrankung zeigt meist einen Verlauf, der der Tollwut ähnelt. In solchen Fällen muss differentialdiagnostisch auch immer eine Tollwuterkrankung abgeklärt werden.

http://www.animal-health-online.de/klein/2010/06/15/staupe-im-bodenseekreis-veterinaramt-rat-dringend-zur-impfung/5663/

 

Vorsicht bei Ein-und Durchreise Frankreich!

Der Arbeitskreis Tierschutz SPD warnt dringend davor! Nich mit Listenhunden nach Frankreicht in Urlaub fhren!!! Jeder Hundehalter sollte sich Gedanken machen, überhaupt in ein solches Land zu reisen.

Die Einreise nach Frankreich kann ein tödliches Risko für Ihre Hunde sein...........

 

Vorsicht bei der Einreise mit Hunden nach Frankreich!
Die in Deutschland veröffentlichten Bestimmungen für die Einreise mit Hunden nach Frankreich sind zumeist unvollständig, oft auch schlicht falsch! Deshalb besteht akute Gefahr, dass die Einfuhr/Einreise eines Hundes nach Frankreich gegen die dortigen Bestimmungen verstößt. Infolgedessen könnte das Tier in Frankreich sofort beschlagnahmt und getötet werden! Auch bei Reisen mit Tieren in oder durch andere Länder ist dringend zu empfehlen, sich vorher den Original-Gesetzestext der Einreise- und ggf. Rassebestimmungen zu beschaffen, da auch diese Bestimmungen in den in Deutschland veröffentlichten Reiseinformationen meist unvollständig wiedergegeben sind. Ein Irrtum aufgrund falscher Einreiseinformationen kann für das Tier jedoch tödlich sein!
Allgemeine Bestimmungen für die Einreise mit Tieren nach Frankreich:
Hunde, Katzen und Frettchen, die älter als 3 Monate sind, benötigen einen EU-Heimtierpass. Die Einfuhr von Tieren unter 3 Monaten ist nicht erlaubt. Die Tiere müssen gegen Tollwut, Staupe, Hepatitis, Katzen zusätzlich gegen Katzenseuche, geimpft sein. Die Impfungen müssen mindestens 30 Tage vor der Einreise erfolgt sein und dürfen nicht länger als ein Jahr zurückliegen. Die Impfdaten müssen vom Tierarzt im Heimtierpass vermerkt sein. Ihr vierpfotiger Begleiter muss außerdem durch Tätowierung oder Mikrochip identifizierbar sein (auch bei Transit!). Mitnahme von höchstens 3 Tieren erlaubt, davon nur 1 Tier zw. 3-6 Monaten, ansonsten Sondergenehmigung der französischen Behörden erforderlich.
Hunden der Kategorie 1 (sogen. Kampfhunde), der mutmaßlichen Rassen Pitbull, Boerbull, Mastiff, Doggen und doggenähnlichen mit oder ohne Zuchtbuch sowie allen mutmaßlichen Staffordshire Terrier, American Staffordshire Terrier, Tosa und ähnlichen ohne in Frankreich gültigem Zuchtbuch, ist die Einfuhr/Einreise nach Frankreich ausnahmslos verboten!
In Frankreich lebende Tiere müssen kastriert/ sterilisiert sein. Mit diesen Hunden dürfen weder öffentliche Gebäude, Parks oder Gärten, noch öffentliche Verkehrsmittel benützt werden. Illegal eingeführte Hunde werden sofort beschlagnahmt und können getötet werden! Darüber hinaus werden Zuwiderhandlungen mit bis zu 6 Monaten Gefängnis und einer Geldbuße bis Euro 15.000 bestraft.

Für Hunde der Kategorie 2 (Wach- und Schutzhunde), der mutmaßlichen Rassen Rottweiler und deren Mischlinge mit oder ohne Zuchtbuch sowie mutmaßliche Staffordshire Terrier, American Staffordshire Terrier, Tosa und ähnliche mit in Frankreich gültigem Zuchtbuch, benötigen, neben dem Heimtierpass, einen gültigen Abstammungsnachweis, eben das Zuchtbuch, das die Rassezugehörigkeit zur Kategorie 2 als Wach-/Schutzhund bestätigt, gemäss der französischen Gesetzesvorlage.
Für Hunde beider Kategorien gilt: Die Hunde unterliegen in Frankreich absolutem Maulkorb- und Leinenzwang und dürfen nur von Erwachsenen geführt werden. Eine Extrahaftpflichtversicherung ist nachzuweisen. Die Tiere müssen durch Mikrochip oder Tätowierung identifizierbar sein. Die Haltung dieser Hunde ist Jugendlichen unter 18 Jahren, Erwachsenen unter Vormundschaft, Personen mit Tierhaltungsverbot sowie Vorbestraften verboten. Die Hunde müssen bei der Gemeinde angemeldet werden. Fundhunde, die mutmaßlich einer der beiden Kategorien angehören, werden in den städtischen Auffangstationen (Fourrières) getötet, ohne Rücksicht auf ihr Alter!
Daraus ergeben sich einige Probleme:
Erstes Problem:
Die Rassebestimmung geht von französischen Zuchtbüchern (LOF) bzw. deren Rassedefinitionen aus! Die im Heimtierpass eingetragene Rassebezeichnung wird nicht anerkannt!!! Die zusätzlich nachzuweisende Rassezuordnung muss von einem Fachtierarzt oder kynologischen Verein stammen. Doch auch in diesem Fall besteht keine 100%ige Sicherheit, dass französische Behörden diese anerkennen. Schon gar nicht, wenn das Dokument nicht in französischer Sprache abgefasst ist. Eine entsprechende Übersetzung muss von einem vereidigten Übersetzer stammen oder amtlich beglaubigt sein!
AmStaffs und AmStaff-Mischlinge, die nach deutschen Richtlinien unter die Kategorie 2 fallen, werden ohne die oben beschriebenen Rassenachweise in der französischen Praxis automatisch der Kategorie 1 zugeordnet, was die sofortige Beschlagnahmung und Tötung zur Folge hat!
Zweites Problem:
In Frankreich müssen alle "Listenhunde", auch die der Kat. 2, bei der für den festen Wohnsitz zuständigen Gemeinde angemeldet werden. Ein ausländischer Tourist hat aber keinen Wohnsitz in Frankreich. Er hat lediglich eine Hotel- bzw. Ferienwohnungsadresse, oder er befindet sich auf der Durchreise. Der Tourist kann seinen Hund also nirgendwo anmelden! Selbst wenn an der Grenze die Einreise toleriert wird, können sich Touristen nicht darauf verlassen, dass der Hund nicht andernorts beschlagnahmt und getötet wird!
Die Vorlage deutscher Abstammungspapiere und Genehmigungen kann hilfreich sein, nützt aber wenig, wenn die Dokumente nicht in französischer Sprache abgefasst sind, und zwar von einem vereidigten Übersetzer, bzw. amtlich beglaubigt!
Die Entscheidung und Sanktionen der französischen Behörden erfolgen also willkürlich, bzw. nach Gutdünken, meist zum Nachteil des Hundes.
Drittes Problem:
In der französischen Rasseliste stehen bei jeder aufgeführten Rasse die Zusätze „mutmaßliche" sowie „oder ähnliche", was die Definition erheblich ausdehnt und die Auslegung vollends beliebig macht.
Viertes Problem:
Ein Polizist ist kein Kynologe, selbst Amtstierärzte kennen sich mit Hunderassen oft nicht aus. Zudem kann eine Rassezuordnung bei Hunden ohne Papiere nur aufgrund phänotypischer Merkmale getroffen werden.
Erfahrungen der vergangenen Jahre haben leider bestätigt, dass in Frankreich jeder Hund, der für einen Laien wie ein „Kampfhund" aussehen mag, im Zweifel der Kategorie 1 zugeordnet wird. Die Folgen können dramatisch sein: Beschlagnahmung und Tötung des Hundes !!!
Der Arbeitskreis Tierschutz der SPD und die CIFAM/France raten daher dringend ab, mit Hunden nach oder durch Frankreich zu reisen. Es kann zur Katastrophe kommen! Bei Auseinandersetzungen mit den Behörden haben Touristen schon aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse schlechte Karten.
Deutsch- oder Englisch sprechende Beamte sind zudem in Frankreich eher die Ausnahme.
Diese Warnungen gelten nicht nur für Hunde oder Mischlinge der Kat. 1 und 2, sondern für alle Hunde, die eine, wenn auch geringe, Ähnlichkeit mit sogenannten Kampfhunderassen haben. Betroffen sind also nicht nur Kategoriehunde nach deutschen Bestimmungen, sondern sämtliche mittelgroßen und kurzhaarigen Hunde aller Farben, die über einen kräftigen Körperbau, Brustbereich oder Kopf verfügen sowie Hunde mit deutlich sichtbarer Muskulatur !
Eine Einreise nach Frankreich ist für solche Hunde ein tödliches Risiko!!!
Wir fordern auch alle anderen Hundehalter auf, aus Solidarität ebenfalls auf Reisen durch oder nach Frankreich zu verzichten. Nur der wirtschaftliche Druck durch ausbleibende Touristen kann den französischen Gesetzgeber zum Einlenken zwingen.
 
Arbeitskreis Tierschutz der SPD
in Zusammenarbeit mit dem Rechtsberater des französischen Tierschutzvereins GRAAL und der CIFAM/France, für deren Unterstützung und Mitarbeit wir uns bedanken.

 

 

 
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