Start | Tierquälerei

Tiertransport gestoppt!

Polizei stoppte grausamen Tiertransport!   6. Mai 2008
UNGLAUBLICH ABER LEIDER BITTERE WAHRHEIT......

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Appell an Muslime

                                                                     

  Kurban Bayrami
       islamisches "Opferfest" vom 8-11. Dezember

Deutscher Tierschutzbund appelliert an Muslime:
Kein Schlachten ohne Betäubung zum Opferfest!!

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Hund absichtlich von der S-Bahn überfahren lassen...

Hund vor den Zug geführt?

 
Gevelsberg. Ein Hund ist am S-Bahn-Haltepunkt Gevelsberg-Knapp auf den Gleisen von einem Zug überfahren und tödlich verletzt worden.

Von einem "unerklärlichen Ereignis" sprach die Bundespolizei gestern, denn der Triebfahrzeugführer der S-Bahn, die sich aus Richtung Mönchengladbach mit einer Geschwindigkeit von 60km/h näherte, hatte etwa 100 Meter vor dem Haltepunkt einen Hund im Gleis und eine Person neben dem Gleis stehen sehen. Der Hund sei angeleint gewesen.

Trotz Schnellbremsung konnte der Lokführer das Überfahren des Hundes nicht verhindern.

Von den herbeigerufenenen Bundespolizeibeamten wurde dann der Kadaver unter dem letzten Waggon vorgefunden. Und: Von der Person fehlte jede Spur.

Die Bundespolizei geht nach ihren bisherigen Ermittlungen davon, dass der Hund absichtlich in das Gleis gestellt wurde, um ihn durch den Zug töten und den Kadaver durch die Bahn AG entsorgen zu lassen.

Bei dem Hund handelte es sich vermutlich um einen Husky-Spitz-Mischling (weißes Fell), ohne Steuermarke und Chip.

Beide Gleise waren nach dem Vorfall von 23.27 bis 23.59 Uhr gesperrt.

Zwei S-Bahnen hatten dadurch 40 Minuten Verspätung.

Die Bundespolizei fragt nun: Wo wird ein weißer Husky-Spitz-Mischling vermisst? Wer kann Angaben dazu machen?

Sachdienliche Hinweise auf den Tierhalter nimmt die Bundespolizeiinspektion Dortmund unter der Rufnummer 0231/56 22 47 520, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

 

3000 Wildgänse in den Niederlanden getötet

3.000 Wildgänse mit Gas getötet - 18.06.08
Die Tageszeitung „Leeuwarder Courant“  berichtete, dass die toten Tiere nach Deutschland transportiert
 und dort u.a. zu Gänseleberpastete verarbeitet werden sollen.

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