Start | Tierquälerei

Wurde Lilly Opfer von Tierquälern?

LillyAm 18.06.2014 ca. zwischen 20 – 21 Uhr wurde die Katze Lilly schwer verletzt. Bei der tierärztlichen Untersuchung stellte sich heraus, dass Lilly am rechten Hinterlauf eine große Wunde hatte und an den Genitalien schwere Verletzungen. Es besteht der Verdacht dass ihr die Verletzungen von Menschen zugefügt wurden, Die Besitzer haben Anzeige bei der Polizei sowie beim dem Amtstierarzt erstattet. Der Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V. wurde ebenfalls informiert.
Am 25.06.2014 musste Lilly eingeschläfert werden.
Lilly hielt sich hauptsächlich im Bereich Bickenstück / Borgenfeldstraße / Poststraße auf. Wir bitten Sie, falls Sie irgendetwas gesehen oder gehört haben den Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V. Tel.-Nr. 02331/406661 E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder die Polizei zu informieren.
Falls Sie selber Tierhalter sind, seien Sie hiermit gewarnt, dass sich möglicherweise Tierquäler in Hagen aufhalten. Was für furchtbare Schmerzen dieses Tier erleiden musste, kann sich sicherlich jeder vorstellen. Es wäre eine Hilfe, wenn die Verantwortlichen dafür zur Rechenschaft gezogen würden. 


 

Etwas zum nachdenken....

Wie man ein Schnitzel macht.....

 

1.Nehme einer Muttersau ihr ca. 21 Tage altes Ferkel weg

 

2.Reiße ihm ohne Betäubung die Hoden ab, kürze ihm mit einer Zange die
Zähne und schneide ihm den Ringelschwanz ab um späterem Kannibalismus
durch nicht artgerechte Haltung vorzubeugen.
Ignoriere dabei, das eine Reihe Ferkel sich vor lauter Schmerzen
erbricht und mache in Deinem Tun weiter.

 

3.Bringe das Ferkel nicht mehr zu seiner Mutter, sondern halte es von
ihr fern, damit sie möglichst bald wieder trächtig werden kann. Lasse
das Ferkel in einer mehrstöckigen Ferkelbatterie (Flatdecks) zurück, in
dem pro Quadratmeter bis zu 5 Ferkel leben müssen. Natürlich ohne
Einstreu, das verursacht nur Arbeit. Spaltenböden tun es auch.
Ignoriere, daß die Ferkel, die sich am untersten in dieser Batterie
befinden, die ärmsten Schweine sind.

 

4.Nun füttere das Ferkel ein paar Wochen mit schimmelbefallenem Abfall
und / oder Industriefutter, das vor Antibiotika nur so strotzt.
Schließlich müssen die schweren Verletzungen wie offene Beinbrüche,
nicht mehr heilende Wunden, Abszesse, Infektionen und die entzündeten
Stummelschwänze ja irgendwie behandelt werden. Nicht, daß das Schwein
noch an einer Sepsis stirbt. Das wäre ja noch nicht mal kostendeckend!

 

5.Vergiß nicht, Deine Menschlichkeit morgens beim Aufstehen im Bett zu
lassen. Sie hat an Deinem Arbeitsplatz rein gar nichts verloren. Auch
Dein Mitgefühl solltest an der Stempeluhr zurücklassen. Das würde Dich
nur unnötig belasten.

 

6.Vergiß auch nicht, wenn Du Deine Arbeit im Flatdeck beendet hast,
immer wieder das Licht auszumachen, so daß die Tiere möglichst wenig
Licht abbekommen, denn im Dunkeln findet am wenigsten Kannibalismus
unter den Tieren statt. Praktisch, nicht wahr?

 

7.Höre Dich mal um, vielleicht hat Dein Metzger vor Ort Interesse und
möchte für das nächste Schlachtfest oder der nächsten Vereinsfeier im
Dorf ein kleines Spanferkel haben?
Mach Dir keine Gedanken darum, daß so ein aufgespießtes Ferkel abstoßend
wirken könnte oder ein Fleischesser vielleicht ob des Anblicks ins
Nachdenken geraten könnte.
Nein, solange die Kruste schon braun und knusprig ist, interessiert es
niemanden, daß das ein kleines Lebewesen war.

 

8.Nehme das Schwein aus der Batterie heraus, wenn es rund 5 Monate alt
ist, dann wiegt es über 100 kg und karre es zum Schlachthof. Das muß
nicht zwangsläufig ein Schlachthof in Deiner Nähe sein. Wenn Du das mit
den EU-Subventionen pfiffig anstellst, lohnt es sich, das Schwein ins
weiter entfernte Ausland zu fahren. Mach Dir keine großen Gedanken was
die Versorgung der Tiere auf der langen Fahrt betrifft. Ein bißchen
Schwund ist immer.

 

9.Wenn es dann im Schlachthof entladen wird und zögert in die Buchten
hineinzulaufen, weil es aufgrund der Schreie der anderen Tiere Angst
hat, dann zögere nicht es zu schlagen, zu treten oder mit dem
Elektroschocker weiterzutreiben. Du weißt doch: wo kein Kläger da kein
Richter. Hauptsache die Schlachtung geht ratzfatz. Schließlich ist Zeit
ja Geld und der Verbraucher wünscht billiges Fleisch, nicht wahr?

 

10.Kritisiere den Schlachter nicht, wenn der Bolzenschuß nicht richtig
saß und das Schwein nicht richtig betäubt wurde. Diese Leute hören nicht
gerne Kritik an ihrem Tun. Warum auch? Ist ja schließlich nur ein Tier
... warum also streiten?

 

11.Solltest Du Deine Tiere in einem Betrieb abgeliefert haben, der die
Schweine mittels eines Aufzugs in eine CO2-Kammer hinabfährt, dann denke
an was Schönes, wenn sich in Dir kurz das Gefühl eines
Erstickungsanfalls breit machen möchte. Atme tief durch. Es sind
schließlich nur die Schweine, die gerade grausam ersticken, nicht Du.

 

12.Sollte Dich plötzlich Dein Hirn mit dem Mitgefühl-Modus einschalten,
wenn Du siehst, daß das Schwein, das da aufgehängt ausblutet, noch nicht
mal annähernd richtig betäubt ist und bei vollem Bewußtsein seinen
qualvollen Tod erlebt, dann drehe Dich rum und gehe einfach. Beginne
wieder bei 1. und lebe Dein dumpfes und mitleidsloses Leben weiter. So
schläft es sich auch besser ...

Quelle: Andrea Eichinger 
http://tierrechtsinitiative-pfalz.blogspot.com/

 

Verschwiegenes Tierleid

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     www.verschwiegenes-tierleid-online.de
 

Ohne Worte

   
  Kein Scherz: Kalbsembryonen für durchgeknallte "Gourmets"

Kommenden Samstag, 10.1.2009, 14 Uhr, Galerie Wechselstrom, Wien

Übermorgen findet tatsächlich in Wien eine "Kalbsembryonenverkostung" statt - der "letzte Schrei" für egomanische, durchgeknallte "Gourmets", denen "normale" Leichenteile offenbar schon nicht mehr genügend Gaumenkitzel bereiten können. Veranstalter dieser neuen Perversion ist ein gewisser Herr Christoph Theiler, Betreiber der Galerie Wechselstrom in 1160 Wien, Grundsteing. 44/1/5, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel. (+43) 0676/3098066, 01/4074262 (falls Sie Ihrem persönlichen Protest Ausdruck verleihen wollen).
Laut dessen Angaben werden die Kalbsembryonen - angeblich "unter strengster Einhaltung tierschutzrechtlicher Bestimmungen" - in der 22.-25. Trächtigkeitswoche "unter fachärztlicher Kontrolle per Kaiserschnitt gewonnen". Und weiter: "Sobald der Embryo an der Luft ist, wird er schnellstmöglich mittels Herzstich getötet. Der Eingriff selbst ist für das Muttertier so leicht verträglich, daß es nach einer relativ kurzen Erholungsphase, also nach etwa 2 Wochen bereits wieder besamt werden kann...".


Der "Künstler und Musiker" Christoph Theiler ruft in seiner Aussendung sogar noch dazu auf, "kreative Rezeptideen" zu schicken, die dann am 10. Jänner "realisiert" werden sollen, wobei die besten 3 Rezepte mit je 100,- Euro honoriert werden. Eintrittspreis für dieses "exklusive Gourmet-Event" beträgt übrigens lächerliche 45,- Euro - soviel ist diesen Leuten wohl ein abgetriebenes Tierkind wert...

Dazu Tierschützer und Tierarzt Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann von ANIMAL SPIRIT: "Diese neue Perversion setzt wohl allen bisherigen Tierquälereien im Namen der "Kunst" und des bis zum Erbrechen zelebrierten "Gaumenkitzels" die Krone auf. Man kann sich hier nur fragen, welche "Tierärzte" für diese Gourmet-Perversion und vermutlich auch für viel Geld die Ethik ihres Berufsstandes derart mit Füßen treten. Tatsache ist jedenfalls, daß das hier strapazierte Tierschutzgesetz derartige Perversionen nicht einmal auflistet und daher auch keine Sanktionen dagegen vorgesehen sind. Wann wird der Gesetzgeber endlich auf die jahrelange Forderung sämtlicher Tierschutzvereine eingehen und Tierschutz in die Verfassung schreiben, damit nicht mehr jegliche nur erdenkliche Tierquälerei als "Kunst" bezeichnet werden kann und somit Selbstdarsteller und Perverslinge à la Nietsch, Theiler & Co. vor Strafverfolgung immun sind?"

Rückfragehinweis: Dr. Franz-Joseph Plank, (+43) 0676-7082434

ANIMAL SPIRIT - Zentrum für Tiere in Not


 
   
 
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