Start | Tierquälerei

Verhungerter Hund...

achtungGanz schlimmer Fall von Tierquälerei in Hagen!
In VorhalLaika10107_603721509697499_1118212006_nle in der Nöhstrasse, ist eine ca. 2 jährige Schäferhündin in der Wohnung elendig verhungert!
Der Besitzer (ein junger Mann) hat die Wohnung verlassen und den Hund unversorgt zurückgelassen.
Wem ist der junge Mann evtl. mit dem Hund dort aufgefallen? Kannte ihn vielleicht dort jemand, oder kann Angaben zu seinem Verbleib machen?? Wir fragen uns wirklich, wieso es keinem Nachbarn aufgefallen ist! Das Tier muss gebellt, gejault, geweint haben und versucht haben aus der Wohnung zu kommen…..und das nicht nur ein paar Tage.. Das war ein schrecklicher Tod für dieses Tier, mit einem langen Leiden verbunden!

hier ein Bild von Leica...als sie noch bei den Vorbesitzern war...ein bildhübscher junger Hund.

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Zeugen gesucht!

TaubeP10105451Schlimme Tierquälerei in Hagen! Tauben mit Pfeilen beschossen!!!
Wer Hinweise auf den/die Täter machen kann soll sich bitte beim Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V. melden unter Tel.-Nr. 02331/40 66 61, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Am Mittwoch erhielten wir einen Anruf von einem Herrn, der sein Büro am Elbersufer in Hagen hat. Er hatte in der 4 Etage 2 schwer verletzte Tauben gesehen. Eine Taube mit einem Pfeil in der Brust und eine mit einem Pfeil im Hals. Es wurde eine Falle von den Damen aufgestellt, die sich um die Tauben in Hagen kümmern und so konnten sie eines der verletzten Tiere fangen.
TaubeP10105461Das Tier hatte einen Pfeil im Rücken stecken und ein Pfeil im AUGE!!! Unfassbar was dieses Tier aushalten musste! Die Taube wurde zum Tierarzt gebracht, aber leider konnte man den Pfeil im Auge nicht entfernen und das arme Tier musste eingeschläfert werden. Eine weitere schwer verletzte Taube konnte noch nicht gefangen werden. Wer hat gesehen dass Menschen mit Pfeilen auf Tauben geschossen haben (evtl. auch mit einem Blasrohr?) Wir werden eine Belohnung aussetzten, für den Hinweis der zur Ergreifung des Täters führt und werden Anzeige wegen Tierquälerei erstatten!
hier weitere Bilder:

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Sendehinweis

Rumänien: Schmutziges Geschäft mit Hundemord! Durch Kastration, medizinische Versorgung und Hundevermittlung ins Ausland soll die Population eingedämmt werden. Auch viele rumänische Gemeinden weisen mittlerweile sehr hohe Beträge für den Unterhalt der Tierheime in ihren Haushaltsplänen aus. Demnach müssten die Straßenhunde in Rumänien eigentlich ein fürstliches Leben führen. Aber: das viele Geld kommt bei den Tieren nie an.
Exklusive, zum Teil mit versteckter Kamera gedrehte WELTSPIEGEL-Recherchen beweisen, dass sich stattdessen eine regelrechte Hunde-Mafia organisiert hat, die öffentliche und Spendengelder veruntreut. Das Geschäft mit dem Hundemord geht weiter. Obwohl laut Gesetz gesunde Tiere nicht mehr getötet werden dürfen, geschieht das häufig sofort nach Einlieferung mit möglichst billigen und damit oft grausamen Methoden. Korrupte Tierärzte erklären auch gesunde Hunde für krank, um schnell Platz für neue zu schaffen, für die dann wieder die überhöhten Beiträge abkassiert werden. Und um an möglichst viele neue Hunde zu kommen, fahren Tierfänger durchs ganze Land und fangen sogar von ihren Besitzern registrierte und kastrierte Tiere ein.
Autorin: Susanne Glass, ARD-Wien
So, 07.04.13 | 19:20 Uhr Weltspiegel



 

Wieder ein totes Reh....

ricke-2spRicke grausam zerfleischt !Hunde an die Leine!
Hohenlimburg. (AnS) Bei den Bildern, die Martin Byczek geschossen hat, wird auch Hartgesottenen übel. Der Kopf zur Unken setlicheit zerbissen, die Flanke zerrissen: Das Werk zweier wildernder Hunde, die ein Reh jagten.
Anfang März rissen zwei Hunde diese Ricke und zerfleischten regelrecht Teile von ihr. Diese Foto ist noch eines der harmloseneren Bilder, die der Jagdpächter von dem Vorfall gemacht hat. (Foto: Martin Byczek)

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