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Balu braucht Hilfe!

Balu - die traurige Geschichte eines Welpen, der illegal eingeführt wurde.
All dies kann passieren, wenn Sie über diverse Plattformen im Internet Welpen kaufen oder die Tiere aus dem Ausland mitbringen (lassen).
BITTE! Wenden Sie sich an seriöse Tierheime und Tierschutzorganisationen! Fördern Sie das Tierleid nicht durch solche Käufe! Denken Sie an die Mutterhündinnen und an die vielen kranken Welpen, die es nicht schaffen und irgendwo elendig sterben, aber auch an sich selbst! Möchten Sie solche Kosten auf sich nehmen? Dieses Elend sehen und begleiten, oftmals bis zum Tod?
Tierschützer berichten immer wieder über derartige Geschichten.
Balu_140062383_3932392260146201_7451963189151240358_oAugen auf beim Welpenkauf…
Zu jung von der Mutter weg, nicht geimpft, so ging es Balu, als er vor einigen Monaten in das Tierheim der Stadt Hagen kam.
Er wurde mit einem weiteren Welpen bei einer Kontrolle in einem privaten Haushalt sichergestellt.
Balu wurde ohne Tollwutimpfung aus dem Ausland eingeführt und musste daher mehrere Wochen in Quarantäne verbringen.
Für diese jungen Hunde eine schlimme Zeit! Sie dürfen keinen Kontakt zu Artgenossen haben und nur die Tierheimmitarbeiterinnen dürfen zu ihnen. So verbringen sie mehrere Wochen, je nach Alter sogar Monate dort. Wenn sie alt genug sind, werden sie geimpft und müssen dann noch einmal 21 Tage abwarten, bis sie vermittelt werden dürfen.
Balu_IMG-20210115-WA005518010Bei Balu wurden in dieser Zeit mehrere gesundheitliche Probleme festgestellt.
Zunächst hatte er Kryptosporidien (Parasiten, die auch für Menschen nicht ungefährlich sind).
Sein Zustand verschlechterte sich, und er musste in die Klinik nach Duisburg gebracht werden. Dort wurde Erlichiose festgestellt und dann mit der Behandlung begonnen.
Zunächst ging es ihm besser, aber schon kurze Zeit später musste er erneut in die Klinik.
Nun kann man sagen „schlimmer geht immer“. Vermutet wurde ein Shunt und ohne OP wäre seine Lebenserwartung nicht sehr groß. Balu musste strengste Diät einhalten und fand eine liebevolle Pflegestelle, in der man sich sehr gut um ihn kümmern konnte.
Bei einem Lebershunt kommt es auf Grund einer Gefäßanomalie zu einer schleichenden VergiftunBalou_IMG-20210115-WA006418007g, da das Blut nicht durch die Leber fließt und so entgiftet werden kann.
Nach mehreren Untersuchungen und einem Angio CT wurde die OP durchgeführt. Balu hat die OP gut überstanden. Nun wird es mindestens 6 Wochen dauern, bis sich (hoffentlich) alles normalisiert hat, und er ein normales Hundeleben führen kann.
Die Kosten für die Behandlung der diversen Erkrankungen, der Quarantäne, CT und OP belaufen sich auf mehrere tausend Euro.
Der Tierschutzverein Hagen hat sich nun bereit erklärt, nicht nur wie bisher das Spezialfutter zu bezahlen, sondern auch die CT und OP Kosten zu übernehmen.
HierfüBalu_IMG-20210115-WA006818012r möchten wir Sie um Hilfe bitten.
Wenn Sie für den kleinen Balu spenden möchten, können Sie das hier über unsere Homepage http://www.tierschutzverein-hagen.de , über den PayPal-Spendenbutton oder per Überweisung auf das Tierschutzkonto:
DE64 4505 0001 0100 029582
Vielen Dank im Namen von Balu...
Wir berichten weiter über ihn....

 

Luna unser "Keinohrhund"

Unser Pfleghund Luna der "Keinohrhund" möchte mal aus seinem neuen Leben berichten.

Außerdem möchten wir uns für die Zivilcourage bedanken, die jemand hatte um "den Stein ins rollen" zu bringen.
Positiv zu erwähnen wär hier auch gute Zusammenarbeit, Tierschutz, Amtsveterinär und Tierheim! Nachdem uns diese katastrophale Haltung gemeldet wurde, wurde der Amtsveterinär sofort tätig. Das Tierheim nahm Luna auf und betreute sie liebevoll. Wir unterstützen dasTierheim mit Klinikfahrten und Futter und suchten eine Dauerpflegestelle.
Besser geht es nicht. Nun kann sie die schlimme Zeit in ihrem endlich vergessen und ohne Schmerzen weiterleben.
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Hallo,
Ihr kennt mich als traurigen, eingeschüchterten Notfallhund.Luna_neu_20200521_1021333543
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Meine Freunde vom Tierschutzverein Hagen haben mich aus Zuständen gerettet, die ich niemandem wünsche. Vernachlässigt, abgemagert und krank haben sich dann die lieben Mitarbeiter vom Tierheim Hagen meiner angenommen. Sie haben mich gefüttert, gepflegt und wieder aufgepäppelt und mir gezeigt, dass Menschen nett sein können. Aber diesen Teil kennt ihr schon…

Jetzt will ich euch von meinem neuen Leben erzählen! Vor knapp zwei Monaten lernte ich meine neuen Menschen kennen. Wir gingen zunächst miteinander spazieren – und es fühlte sich gut an. Ihnen schien das mit mir auch ganz gut zu gefallen. Und so durfte ich bei Ihnen einziehen und ihr zu Hause wurde zu meinem zu Hause. Ich habe sofort mein Bett vor dem warmen Ofen gefunden – das war schön warm und muckelig.

Zu Beginn war mein neues Leben ein wenig ungewohnt für mich. Es gab viele neue Gerüche - von meinem Menschen und einer weiteren Fellnase – Matilda der Katze.
Leider war es uns nicht vergönnt, allerbeste neue Freunde zu werden. Matilda ist, weil sie ebenfalls ein altes Mädchen war wie ich, drei Wochen nach meinem Einzug über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir hatten aber die Chance uns anzusehen, zu beschnuppern und abends gemeinsam im Wohnzimmer bei unserer Menschen zu liegen.

Die ersten Touren durch die Sauerländer Wälder überforderten mich: so viele spannende, mir unbekannte Düfte, Gerüche und Eindrücke. Aber das war toll! Ich kann von unseren Spaziergängen nicht genug bekommen und stellte fest, dass es Spaß macht durch die Ruhr zu laufen und Stöckchen zu holen.
Natürlich brauche ich zwischendurch meine Pausen, ich bin ja kein Jungspund mehr. Meine „Freizeit“ verbringe ich mit meinen Menschen im Garten. Ich musste jedoch am Anfang lernen „Pause“ zu machen. Mein neues Leben ist so wahnsinnig spannend, interessant - aber auch anstrengend. Mittlerweile schaffe ich es auch im Freien zu schlafen. Meine Menschen haben mir als Rückzugsort im Garten sogar eine Hundehütte gebaut.

Ich liebe es, wenn es in unserem und im Nachbarsgarten vor Kindern nur so wimmelt! Die machen so viele spannende Dinge: Bobbycar fahren, Schaukeln, Trampolinspringen. Und irgendwer kommt immer zu mir herüber, zum Streicheln und Kuscheln. Das ein oder andere Leckerchen „staube" ich dabei auch ab.
Sehr zum Leidwesen meines Frauchens habe ich meine neue Leidenschaft für Milchkaffee entdeckt. Dem kann ich nicht widerstehen - sie muss immer schön auf ihre Tasse aufpassen. ;-)
Außerdem habe ich mich verliebt: nebenan lebt Carlos, der Boxer. Ein schöner Jüngling - der gefiel mir auf Anhieb. Und wenn wir nicht zueinander können, heulen und jammern wir unseren Herrchen was vor. Carlos kann vor lauter Sehnsucht nach mir sogar Heulen wie ein Wolf. Ich will ja nicht eitel sein und angeben, aber ich habe ihm ganz schön den Kopf verdreht. 
Ich habe nicht gewusst, wie schön das Leben sein kann und habe nicht zu hoffen gewagt, ein gutes, glückliches Hundeleben zu führen. Meine neuen Menschen haben mich von Anfang an mit Respekt, Liebe, Fürsorge, Warmherzigkeit, aber auch Regeln behandelt. Ich habe zum ersten Mal einen festen, tollen Platz in einem Rudel.
Es ist ihnen egal, dass ich keine Ohren mehr habe. Mein Frauchen hat bereits gesagt, dass sie mir Haarreifen bastelt - an Ostern mit Hasenohren, an Weihnachten mit Rentiergeweih. Mein jüngstes Rudelmitglied hat gesagt: Luna ist von innen schön, da braucht sie keine Ohren!
Es ist ihnen egal, dass ich altersbedingt Gebrechen habe, meine rechte Leftze hängt und ich daraus Speichel und Futter verliere und im Haus verteile.
Es ist ihnen egal, dass ich immer auf der Couch kuscheln will - das lieben sie nämlich auch.Es ist ihnen egal, dass ich mir überall den Kopf stoße oder mir selbst Knoten in die Schleppleine mache. Mein Herrchen sagt immer, ich wäre von meinem Wesen her eigentlich ein Labrador gefangen im Körper eines Schäferhundes. ;-)
Ich liebe mein neues Leben. Ich bin endlich eine stolze Hündin!
Eure Luna „Elisabeth"
p.s. Danke an den Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V. für die Übernahme der weiteren medizinischen Versogung und Futterkosten

 

Xenia Schicksal mit Happy End

Xenia kam vor einiger Zeit in das Tierheim der Stadt Hagen.
Sie war in einem erbärmlichen Zustand.
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Die Tumore im Gesicht, die Ohren entzündet, an beiden Milchleisten Tumore, eine Gebärmutterentzündung und die Zähne im schrecklichen Zustand.
Anblick und Geruch waren nicht schön… aber hier musste man helfen, das war uns allen sofort klar.
Xenia_99136700_188552662620870_7620036092145696768_oXenia zeigte so viel Lebensfreude, dass wir gemeinsam beschlossen sie in die Klinik nach Duisburg zu bringen um ihr zu helfen. Nachdem die Lunge geröntgt wurde und ohne Befund war, haben wir entschieden alles zu versuchen damit sie noch eine schöne Zeit hat. Sie musste nach den OP`s noch einen Tag bleiben, hatte aber alles wunderbar überstanden.
Wie die alte Dame das geschafft hat war schon sehr beeindruckend. Kastration, Zahnsanierung, Milchleiste und Tumore im Gesicht entfernt… das war schon heftig.
SiXenia_78154271_3265707723481328_7301572990225874944_oXenia_102309409_3265705516814882_7949656771776217088_oe tat uns endlos leid, als sie wieder im Tierheim in die Hundestube musste. Obwohl sie dort sehr gut betreut wurde und alles für sie getan wurde. Mit ihrem tollen Charakter und ihrer liebenswürdigen Art hatte sie dort alle Herzen in kurzer Zeit erobert. Wir haben dann alles daran gesetzt, eine Dauerpflegestelle zu finden. Es haben sich sehr viele nette Menschen gemeldet aber viele hatten bereits mehrere Hunde oder Katzen und oft passte es nicht vom Alter her…
Aber wie es im Leben oft so ist, meldeten sich dann genau DIE Leute die wir uns für Xenia gewünscht haben. Der 13 jährige Hund mochte Xenia und sie ihn. Alles in allem ein Glücksgriff.
Xenia ist noch am gleichen Tag nach Düsseldorf gezogen, zu ihrem Kumpel Charlie und ihren neuen Menschen.
Es ist einfach toll wie schnell sie sich dort eingelebt hat und den Hundekumpel und die Menschen um die Pfote gewickelt hat.
In ca. 4 Wochen muss nun auch die zweite Milchleistung entfernt werden und wir hoffen sie übersteht auch diese OP genauso gut, wir gehen aber fest davon aus.
Dann wird sie sicherlich noch eine wunderbare Zeit in einem liebevollen Zuhause verbringen dürfen.
Wir freuen uns sehr für Xenia.
‼️Diese wunderbaren Happy Ends, haben wir unseren Spendern zu verdanken die uns unterstützen.
Nur mit Ihrer Hilfe, können wir Dauerpflegestellen finden und diese wirklich teuren Behandlungen bezahlen.
Gerade die alten und kranken Tiere, die sonst ohne jede Hoffnung auf ein Zuhause im Tierheim sitzen würden, liegen uns ganz besonders am Herzen.

 

Pflegestelle gefunden!

Diese beiden alten Damen haben eine Dauerpflegestelle gefunden:-) Somit sind auch diese Katzen Patentiere des Tierschutzvereins Hagen und Umgebung e.V.

Für die beiden Katzendamen Shiba (18 Jahre) und Merle (17 Jahre) suchen wir dringend eine Endpflegestelle bei Menschen, die sie in ihrem letzten Lebensabschnitt begleiten.
SM_106406761_199496518193151_2126142676702293094_nSM_106481572_199494391526697_4875528325028512605_nDie beiden Katzen verloren nun auf Grund von Tod/Krankheit ihrer Halter ihr vertrautes Zuhause und sind im Tierheim verständlicherweise sehr unglücklich.
Während Merle (BKH-Mix) verzweifelt um Aufmerksamkeit buhlt, zieht sich Shiba immer mehr zurück.
Blutwerte sind bei beiden Katzen OK, aber natürlich hat das Alter sie gezeichnet.
Merle und Shiba sind sehr freundliche Katzen, die nun einfach für ihre letzten Tage/Wochen/Monate noch ein liebevolles und ruhiges Zuhause suchen, wo sie umsorgt werden.
Wir wünschen uns so sehr, dass sie nicht im Tierheim sterben müssen und noch einmal ihr Glück finden.
Wo sind die Menschen mit großem Herzen, die den beiden ein Zuhause geben?
PS: Der Tierschutzverein Hagen und Umgebung hat sich  bereit erklärt, wenn nötig, die zukünftig anfallenden Tierarztkosten zu übernehmen.
Kontakt: Tierheim 02331-2072545
Sie können sich ansonsten auch gerne an den Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V. wenden.
02331-406661oder per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 
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