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Kleine Enten...

EntenDSCF8914Am 25.5.14 erreichte uns ein Notruf aus dem Schumacher Museum.
Auf dem Dach zwischen den Sonnenkollektoren, waren Enten geschlüpft die nun in großer Gefahr waren. Die Entenmutter versuchte ihre Kleinen vom Dach zu locken, damit sie zum Wasser kommen sollten… Kleine Enten können einen Sturz aus relativ großer Höhe überleben, aber den Weg zum Wasser hätten sie in diesem Fall nicht geschafft. Hier mussten wir eingreifen! Drei unserer ehrenamtlichen Helfer machen sich mit Transportboxen und Kescher auf den Weg. Im Museum angekommen mussten sie durch ein Fenster auf das Dach und über Leitern zu den Entchen. Zuerst wurde versucht die Mutter einzufangen, was aber leider nicht gelang… So mussten die Kleinen eingefangen und in eine Aufzuchtstation gebracht werden. Dort ist man um diese Zeit auf solche Notfälle eingestellt und kann kompetent helfen. Wenn Sie ausgewachsen sind werden sie wieder in die Freiheit entlassen.   An dieser Stelle eine Bitte!! Nehmen Sie keine Tiere mit nach Hause!!
Bitte informieren Sie den Tierschutzverein. Hier steht man Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und wir eine Lösung finden. Andernfalls kann gut gemeinte Hilfe tödlich enden…
Ein großes Dankeschön an unsere Mitarbeiter die immer für die Tiere da sind und sofort Hilfe leisten.
Auch bei solchen waghalsigen Aktionen wie dieser....
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Verletzter Schwan...

Schwan2014-04-29_11.44.17Dieser Schwan wurde am Hengsteysee gefunden. Er hatte einen Angelhaken im Schnabel und konnte so keine Nahrung aufnehmen.
Schwan2014-04-29_11.49.02Er wurde beim Tierarzt behandelt und dann in eine Auffangstation für Wildvögel gebracht, wo er sich erholen kann und später wieder in Freiheit leben kann. Leider gehen Angler oft sehr nachlässig mit ihren Sachen um und so passieren diese schrecklichen Unfälle. Dieser Schwan hatte noch Glück im Unglück da man ihn gefunden hat und ihn beim Tierarzt von dem Angelhaken befreien konnte. Ansonsten wäre er elendig verhungert, wie es immer wieder bei Enten und Schwänen auf den Seen in der Umgebung vorkommt.

 

Vogelkinder... lieber sitzen lassen.

Aus dem Nest gefallen???
Immer wieder erhalten Tierschutzvereine Anrufe von besorgten Tierfreunden, die im Garten oder beim Spaziergang scheinbar hilflose Jungvögel gefunden haben und befürchten, dass die Tiere aus dem Nest gefallen sind. Meist handelt es sich in diesen Fällen nicht um "verlassene" Jungvögel, sondern um junge Nestflüchter. Deren Jungvögel verlassen ihr Nest, bevor sie fliegen können. Das erste Daunengefieder ist zu diesem Zeitpunkt bereits gut entwickelt. Die Brut verteilt sich in der Regel über das ganze Gelände. So können nur einzelne Tiere, und nicht die gesamte Brut auf einmal, von natürlichen Feinden entdeckt werden. Durch Lock- und Bettelrufe stehen die Jungvögel mit ihren Eltern in Verbindung und sie werden auch noch gefüttert. Zu den Nestflüchtern gehören beispielsweise Enten, Gänse, Schwäne, Wat- und Hühnervögel sowie Rallen.
Warten auf die Elterntiere!
JungvogelAmselDiese junge Amsel wartet nur auf die Elterntiere und braucht keine Hilfe  .( © R. Herrmann)Diese junge Amsel wartet nur auf die Elterntiere und braucht keine Hilfe. Copyright: R. Herrmann
Ältere Jungvögel von Nesthockern, die als "Ästlinge" auf einem Ast oder an anderen geschützten Orten sitzen und auf die Eltern warten, besitzen ebenfalls schon ein Federkleid, sind aber noch flugunfähig. Auch sie benötigen keine Hilfe. Die meisten heimischen Singvogelarten, wie Drosseln, Finken und Meisen sowie auch Rabenvögel, Segler, Eulen und Greifvögel zählen zu den Nesthockern.
Wer einen jungen Vogel findet, sollte ihn am Besten ganz in Ruhe lassen. Nur wenn es notwendig erscheint, weil das Tier beispielsweise direkt am Rand einer befahrenen Straße sitzt, sollte man ein Tier an einen möglichst nahe gelegenen, geschützten Ort umsetzen.
Wer einen Vogel umgesetzt hat, braucht keine Angst zu haben, dass dieser von den Altvögeln verstoßen würde. Im Gegensatz zu vielen Säugetieren haben Vögel einen schlechten Geruchssinn. Sie stören sich nicht an menschlichem Geruch. Die Jungvögel werden von den Eltern wieder aufgenommen und versorgt.

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Giftköder

 Fuchs1901411_735725796446659_971354581_nKder10003363_735725879779984_2137495266_nachtungAchtung in der Höhwaldstrasse wurde ein toter Fuchs gefunden. Nicht weit davon entfernt lagen Giftköder!!! Bällchen aus Hackfleisch oder ähnlichem, mit auffallend blauen Punkten! Bitte halten Sie Ihre Hunde an der Leine und passen Sie unbedingt auf, dass die Hunde nichts vom Boden aufnehmen!!! Die Polizei, das Ordnungsamt und der Stadttierarzt sind informiert!


 
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