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Klirrende Kälte....

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Strategien gegen klirrende Temperaturen:

Kalte Füße und gefettete Federn

Trotz der eisigen Kälte, die derzeit herrscht, müssen wir uns um Vögel keine Sorgen machen. Die Natur hat die Tiere wie immer mit den passenden Überlebensstrategien gegen Frost und Minusgrade ausgerüstet. Obwohl die meisten Vögel mit einer Körpertemperatur von 40 Grad Celsius gut gegen Kälte geschützt sind, fließt in die Füße nur sehr wenig Blut, so dass diese mit 6 Grad kaum gewärmt sind. Und das ist von der Natur auch so gewollt. Hätten zum Beispiel Enten warme Füße, würden sie das Eis auf dem sie stehen, antauen und dann mit dem Schmelzwasser festfrieren, so Dr. Martin von der Deutschen Wildtierstiftung. Das Aufplustern, das man im Winter bei Vögeln beobachtet, dient dazu, Luft zwischen die Federschichten zu bekommen, die als Isolierschicht dient. Wasservögel können ihre Federn zusätzlich noch mit einem Körpersekret fetten, um Wasser abzuweisen.

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Igel im Herbst

10.10.09

Deutscher Tierschutzbund gibt Tipps für den Igelschutz

Jetzt im Herbst sind vermehrt Igel in Gärten und der freien Natur auf Futtersuche. Die stacheligen Tiere brauchen aber nur in Ausnahmefällen menschliche Hilfe. Darauf weist der Deutsche Tierschutzbund hin. Eingreifen sollte ein Tierfreund nur, wenn das Tier sichtbar krank, geschwächt oder ein offensichtlich verwaistes Jungtier ist. Der Verband rät daher zunächst das Tier zu beobachten. Ansonsten schadet eine vorschnelle Hilfe mehr als sie nützt, denn oftmals werden die Igel aus ihrer natürlichen Umgebung herausgerissen oder aufgenommene Tiere falsch versorgt. Tierfreunde sollten sich zunächst beim Tierarzt oder dem örtlichen Tierschutzverein informieren, bevor sie einen Igel möglicherweise vorschnell in Pflege nehmen.
 
Die Temperaturen fallen, die Tage werden kürzer. Mensch und Tier bereiten sich auf die anstehende Herbst- und Winterzeit vor. Trifft man in  diesen Tagen ein stacheliges Mitgeschöpf an, sollte man es zunächst nur beobachten. Wichtig ist, möglichst nicht in das natürliche Umfeld des Igels einzugreifen oder gar Unterschlupfmöglichkeiten wie den Komposthaufen oder die Hecke zu zerstören. Denn grundsätzlich haben Igel dort die besten Chancen, den Winter unversehrt zu überstehen.
 
Wirklich hilfsbedürftige Igel sind daran zu erkennen, dass sie tagsüber herumliegen, oft mager sind und sich apathisch verhalten.  Auch Igel, die bei Dauerfrost oder geschlossener Schneedecke draußen herumlaufen, sind meistens geschwächt oder krank.
 
Als Faustregel gilt: Bevor das Tier aufgenommen wird, sollte der Tierfreund sich in jedem Fall beim Tierarzt oder im örtlichen Tierheim über die weitere Vorgehensweise informieren und sich Tipps für die Versorgung holen. Falsche Ernährung, wie die Gabe von warmer Milch, kann tödlich für die Igel enden.
 
Eine Broschüre zum Thema „Igelschutz“ kann beim Deutschen Tierschutzbund gegen Zusendung eines mit 0,90 Euro frankierten DIN-lang Rückumschlags angefordert werden. Die Broschüre als Download und weitere Informationen zum Igelschutz gibt es auch auf der Webseite www.tierschutzbund.de und beim örtlichen Tierschutzverein.

 

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Tasso warnt! Katzen melden sich nicht...

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Leider keine Seltenheit: Unendlich lange Wochen des Wartens und der Qual für Tier und Mensch müssen manchmal vergehen, bis manche Katze nach langem Suchen dann doch endlich gefunden wird. Im aktuellen Fall war die Katze nach sechseinhalb Wochen im Öl-Keller des Nachbargrundstückes gefunden wurde. Das Tier war offensichtlich durch ein offenes Glasbausteinfenster in den Keller geraten und konnte sich selbst nicht mehr befreien. Erst im Todeskampf gab das Tier dann Laute von sich und wurde daraufhin entdeckt. Obwohl der angrenzende Waschraum fast täglich benutzt wurde, haben die Bewohner nichts von der Katze gemerkt. „Katzen melden sich nicht einfach wie ein Hund“, weiß Evelyn Weilbächer aus jahrelanger Erfahrung in der TASSO Notrufzentrale. Wenn  das Tier eingesperrt ist, hilft ein Rufen so gut wie gar nichts. Eine Katze verkriecht sich in der Regel verschreckt in den letzten Winkel. Zirka 60 Prozent aller vermissten Katzen sind laut Erfahrung der Tierschutzorganisation TASSO in Kellern, Garagen oder Schuppen eingesperrt. Da hilft nur ein intensives Suchen.

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Tierheimneubau in Hagen

Der Bericht wurde am Samstag den 26.07.2008 gesendet!
Alle die  vorher vergeblich auf diesen Bericht gewartet haben, mussten sich stattdessen einen Bericht über den Zirkus Krone ansehen der leider in Hagen gastiert! Kein Zirkus der Welt kann seine Tiere artgerecht unterbringen.
Daher halten wir Vorstellungen mit Tieren für absolute Tierquälerei!  Informieren Sie sich auf dieser Seite über die tägliche Tierquälerei in den deutschen Zirkusunternehmen:

www.peta.de/unterhaltung/circus_krone_was_sie_wissen_sollten.1556.html - 19k



und hier:

http://www.mhtwormsev.de/


Hier finden Sie Berichte und Bilder die den Alltag der armen Tiere zeigen!
Bitte besuchen Sie KEINEN Zirkus! Sie unterstützen damit die Tierquälerei!
 
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