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Verletzter Schwan...

Schwan2014-04-29_11.44.17Dieser Schwan wurde am Hengsteysee gefunden. Er hatte einen Angelhaken im Schnabel und konnte so keine Nahrung aufnehmen.
Schwan2014-04-29_11.49.02Er wurde beim Tierarzt behandelt und dann in eine Auffangstation für Wildvögel gebracht, wo er sich erholen kann und später wieder in Freiheit leben kann. Leider gehen Angler oft sehr nachlässig mit ihren Sachen um und so passieren diese schrecklichen Unfälle. Dieser Schwan hatte noch Glück im Unglück da man ihn gefunden hat und ihn beim Tierarzt von dem Angelhaken befreien konnte. Ansonsten wäre er elendig verhungert, wie es immer wieder bei Enten und Schwänen auf den Seen in der Umgebung vorkommt.

 

Vogelkinder... lieber sitzen lassen.

Aus dem Nest gefallen???
Immer wieder erhalten Tierschutzvereine Anrufe von besorgten Tierfreunden, die im Garten oder beim Spaziergang scheinbar hilflose Jungvögel gefunden haben und befürchten, dass die Tiere aus dem Nest gefallen sind. Meist handelt es sich in diesen Fällen nicht um "verlassene" Jungvögel, sondern um junge Nestflüchter. Deren Jungvögel verlassen ihr Nest, bevor sie fliegen können. Das erste Daunengefieder ist zu diesem Zeitpunkt bereits gut entwickelt. Die Brut verteilt sich in der Regel über das ganze Gelände. So können nur einzelne Tiere, und nicht die gesamte Brut auf einmal, von natürlichen Feinden entdeckt werden. Durch Lock- und Bettelrufe stehen die Jungvögel mit ihren Eltern in Verbindung und sie werden auch noch gefüttert. Zu den Nestflüchtern gehören beispielsweise Enten, Gänse, Schwäne, Wat- und Hühnervögel sowie Rallen.
Warten auf die Elterntiere!
JungvogelAmselDiese junge Amsel wartet nur auf die Elterntiere und braucht keine Hilfe  .( © R. Herrmann)Diese junge Amsel wartet nur auf die Elterntiere und braucht keine Hilfe. Copyright: R. Herrmann
Ältere Jungvögel von Nesthockern, die als "Ästlinge" auf einem Ast oder an anderen geschützten Orten sitzen und auf die Eltern warten, besitzen ebenfalls schon ein Federkleid, sind aber noch flugunfähig. Auch sie benötigen keine Hilfe. Die meisten heimischen Singvogelarten, wie Drosseln, Finken und Meisen sowie auch Rabenvögel, Segler, Eulen und Greifvögel zählen zu den Nesthockern.
Wer einen jungen Vogel findet, sollte ihn am Besten ganz in Ruhe lassen. Nur wenn es notwendig erscheint, weil das Tier beispielsweise direkt am Rand einer befahrenen Straße sitzt, sollte man ein Tier an einen möglichst nahe gelegenen, geschützten Ort umsetzen.
Wer einen Vogel umgesetzt hat, braucht keine Angst zu haben, dass dieser von den Altvögeln verstoßen würde. Im Gegensatz zu vielen Säugetieren haben Vögel einen schlechten Geruchssinn. Sie stören sich nicht an menschlichem Geruch. Die Jungvögel werden von den Eltern wieder aufgenommen und versorgt.

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Giftköder

 Fuchs1901411_735725796446659_971354581_nKder10003363_735725879779984_2137495266_nachtungAchtung in der Höhwaldstrasse wurde ein toter Fuchs gefunden. Nicht weit davon entfernt lagen Giftköder!!! Bällchen aus Hackfleisch oder ähnlichem, mit auffallend blauen Punkten! Bitte halten Sie Ihre Hunde an der Leine und passen Sie unbedingt auf, dass die Hunde nichts vom Boden aufnehmen!!! Die Polizei, das Ordnungsamt und der Stadttierarzt sind informiert!


 

Dänemark hundefreundlich???

TASSO-Presse-Mitteilung
Urlaub mit dem Hund in Dänemark:
Das Risiko reist mit
Hattersheim, 30.04.2013 (profact) – Eigentlich gilt Dänemark als hundefreundliches Land. Seit drei Jahren allerdings entscheiden sich immer mehr urlaubsfreudige Hundebesitzer gegen unseren nördlichen Nachbarn. Besonders in den vergangenen Monaten ist die Zahl der Stornierungen drastisch gestiegen, so Experten. Grund sei die seit dem 1. Juli 2010 geltende Novellierung des Hundegesetzes, die die Zucht, Haltung und Einfuhr von 13 Hunderassen verbietet (siehe unten). Außerdem droht einem Hund die Todesstrafe, wenn er einen anderen Hund oder einen Menschen schwer verletzt. Darauf weisen die Tierschutzorganisationen TASSO e. V., Bund gegen Missbrauch der Tiere e. V. (bmt) und VIER PFOTEN sowie der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) hin. Nach aktuellen Informationen des dänischen Tierschutzvereins „Fair Dog“ sind bereits rund 1400 Hunde dem Gesetz zum Opfer gefallen.

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