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Weihnachten 2017

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Ab sofort können Sie mit jedem Einkauf bei Amazon den Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V. unterstützen. Starten Sie einfach Ihre Shopping-Tour immer über www.smile.amazon.de und wählen Sie den Tierschutzverein als Begünstigten aus. Wir bekommen automatisch 0,5 % der Einkaufssumme als direkte Spende gutgeschrieben.
Wir danken im Namen der Tiere für Ihre Unterstützung!

 

Traditionelles Gänseessen...

gnse.jpgIn dieser Jahreszeit wirbt jedes Lokal und jeder Supermarkt mit der "leckeren Gans" als Braten.
Überlegen Sie genau wo Sie Ihren Gänsebraten, Keule oder Brust kaufen!!
Die Tiere aus Ungarn kommen aus Mastanlagen, wo fürchterliche Tierquälerei an der Tagesordnung ist. Dort werden die Tiere "gestopft"  und lebend gerupft. Beide Praktiken sind absolut grausam und schreckliche Tierquälerei.
Wenn Sie auf Ihre "Martinsgans" oder ein Stück Gänsebrust nicht verzichten wollen, dann überlegen Sie bitte wo sie Ihr Festessen kaufen! In vielen Gefriertruhen liegen die gequälten Tiere. Suchen Sie sich einen Hofladen oder einen Bauern in der Umgebung der die Tiere artgerecht gehalten hat. Es geht Ihnen um den Preis? Wie oft im Jahr essen Sie Gans? Ist es einmal im Jahr so wichtig einen billigen Braten zu bekommen? Mittlerweile gibt es gute vegetarische/vegane Alternativen... Vielleicht sollte man auch an den Feiertagen einfach mal auf Fleisch verzichten?
Denken Sie auch beim Essen an die Tiere!
 

Anmerkung zum Martinstag

Dr. Gunter Bleibohm  sandte uns folgende Gedanken zum  "Schlacht-Fest" der sog. Martinigänse,
die wir hiermit weiterleiten:

Weiterlesen...

 

Gänseleid!

Nicht nur Weihnachten...Gänse leiden das ganze Jahr!

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Mit einem Klick auf das Bild, kommen Sie zu einem Bericht von 3SAT!
Hier sehen Sie das Elend und den fürchterlichen Umgang mit den Tieren....
Bitte suchen Sie nach Alternativen zu dem weihnachlichen Gänsebraten.
Es steht soviel Tierleid dahinter! Unterstützen Sie das bitte nicht indem Sie diese "Festessen" auf den Tisch bringen.. 

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1,5 Millionen Gänse landen jedes Jahr auf deutschen Tellern. Den wenigsten Menschen ist bewusst, welches Leid die Gans bis zu diesem Zeitpunkt erfahren hat. Denn das Leben einer deutschen Mastgans ist alles andere als schön. Die meiste Zeit ihres ohnehin nur 84 Tage dauernden Lebens verbringt sie bei Kunstlicht in viel zu engen Drahtkäfigen und wird gemästet, um möglichst schnell an Gewicht zuzunehmen. Ungarn, Polen und Frankreich sind die Hauptlieferanten für diese zweifelhafte Delikatesse, weil die deutsche Produktion die Nachfrage gar nicht mehr decken kann.  "Mit der Wahl von Biogänsen weiß man zumindest, dass das Tier im Freien und immerhin einige Monate leben durfte", rät Andrea Thümmel, Pressesprecherin bei TASSO allen Tierfreunden, die auf Fleisch nicht verzichten möchten. Diese ethische Frage muss also jeder für sich entscheiden. Das Lebendrupfen der Gänse wird von der Tierschutzorganisation allerdings auf das Schärfste kritisiert. Hier darf es kein "ja, aber" geben. Bis zu vier Mal im Jahr werden den Tieren bei lebendigem Leib und unter starken körperlichen und seelischen Qualen die Daunen ausgerissen. Oft genug werden die Tiere dabei massiv verletzt. Eine Traumatisierung erleiden sie allemal, wie die Tierschutzorganisation Vier Pfoten e.V. berichtet. Den Arbeitern sind die Tiere ziemlich egal, es geht um das schnelle Geld und das wird pro gerupfter Gans bezahlt. Leider gibt es kein Gütesiegel, das darüber Auskunft gibt, ob es sich um einen grausamen Lebendrupf oder einen Tod-Rupf, bei dem die Tiere dann zumindest keine Schmerzen erleiden müssen, handelt. Selbst wenn man ein Etikett mit "Tod-Rupf" entdeckt, heißt das nicht, dass die Gans nicht schon ihr ganzes Leben lang gerupft wurde. Da bleibt dem Verbraucher nur eins: Auf Daunenprodukte in Zukunft ganz zu verzichten!

 

TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 - 65795 Hattersheim - Germany
Telefon: +49 (0)6190 93 73 00 - Telefax: +49 (0)6190 93 74 00
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