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Kosten auf 3,2 Millionen....

 

Nach eilig einberaumten Gesprächen lag die veränderte Preisliste gestern auf dem Tisch: Für Bau, Technik und Flächen wurden plötzlich 620 000 Euro mehr(!) veranschlagt, ein Kleintierhaus solljetzt 250 000 statt (ursprünglich) 36 000 Euro kosten und für den Hundenachtauslauf müssen es 160 000 statt 41 000 Euro sein. Verlangen die Tierschützer einen illusorischen Luxusbau?

„Keiner verlangt das“,widerspricht Hildegund Kingreen von den Grünen vehement.

„Wir brauchen Mindeststandards, keinen Luxus.“ Für die Frontfrau der Grünen sieht es so aus, als seien Planungsfehler gemacht worden. Vom Tierschutzverein jedenfalls seien derlei kostenspielige Ausführungen nicht gewünscht.

In dem Vertrag zwischen Verein und Stadt sind bestimmte Standards festgeschrieben. Die werden nicht mehr zu halten sein. Abspecken heißt die Devise: Container statt Kleintierhaus, keine Alufenster, weniger Edelstahl, den nächtlichen Hundeauslauf später bauen. Darüber muss sich der Tierschutzverein nun klar werden, nachdem sie am Freitag über die Sachlage informiert worden sind.

Zusammen mit Brigitte Kramps, SPD-Bürgermeisterin und im Herzen Tierschützerin, ist Hildegund Kingreen auf Vermittlungskurs. Beide sind sich einig, dass nicht alles sofort gebaut werden muss.

„Man kann beispielsweise einzelne Hundeboxen später mit Spenden bauen.“ Die einzige Forderung, die der Verein gestellt habe: Lärmschutz im Nachtauslaufbereich. Darüber hinaus nichts.

Die Fraktionsspitzen zeigten sich nach den gestrigen Gesprächen sauer. „Warum die Kosten plötzlich so hochgeschossen sind, wird noch zu klären sein“, meinte Mark Krippner (SPD). Das Westfalenbad habe 30 Millionen gekostet und am Ende 1 Million drüber gelegen. „Da kann es doch nicht sein, dass dasselbe für ein zwei Millionen teures Gebäude gilt.“

Der Kostenrahmen ist fixiert, nicht zuletzt durch Regierungspräsident Gerd Bollermann. Für neue Zwinger und das Drumherum in Eilpe stehen 1,5 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II zur Verfügung, vom Verein kommen 525 000 Euro aus Spenden. Bis Ende des Jahres muss das Geld quasi ausgegeben sein - und der Zeitplan hängt bereits vier Wochen hinterher.

Steigen die Tierschützer mit ihren 525 000 Euro aus, könnte die Stadt mit den 1,5 Millionen Euro einen standardisierten Zweckbau aufstellen. „Das wäre im Rahmen des Tierschutzes“,so Krippner.

Aber vermutlich inakzeptabel

 
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