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Spenden für das Tierheim

„Mit unseren Mitteln möchten wir dafür sorgen, dass die spartanische Ausgestaltung doch noch art- und tierschutzgerecht erfolgt“, erläutert Vorsitzende Ursula Kalhöfer-Sander das Votum.

„Mit langen Zähnen“ blickt die Vereinsvorsitzende trotz der breiten Rückendeckung durch die Mitglieder auf die kommenden Wochen: „Wir können letztlich nur noch versuchen, mit unserer Mitteln zu optimieren, was noch so eben geht – das ist ja letztlich auch die originäre Aufgabe eines Tierschutzvereins. Ob das jetzt aber noch das Tierheim ist, für das wir einst bei den Bürgern gesammelt haben, sei jetzt mal dahingestellt.“
Abgefunden haben sich die Tierschützer mit der geänderten Planung – sowohl was den Standort als auch was die abgespeckten Materialstandards angeht. Qualitative Apropos sollen aus der Planung, die zwar den gesetzlichen Anforderungen, aber deswegen noch lange nicht den Vorstellungen der Tierschützer entspricht, jetzt eine artgerechte Anlage machen. So könnten die Spendenmittel dazu dienen, die Beton-Hundestuben mit Epoxidharz-Anstrich, die eher Bunkercharme versprühen, mit Be- und Entlüftungs- sowie Entfeuchtungstechnik auszustatten, um optimaleres Raumklima zu schaffen. Die Ausläufe für Hunde sollen wesentlich vergrößert und durch Gruppenausläufe ergänzt werden. Auch bei den frei lebenden Katzen könnte es durch das Umsetzen vorhandener Häuschen sowie einen Freiauslauf Verbesserungen geben.
Freiauslauf für Kaninchen und Meerschweinchen

„Außerdem möchten wir Raum für Nutztiere schaffen“, kritisiert Kalhöfer-Sander, dass dieser Bereich völlig ausgeklammert wurde. Zudem möchten die Tierschützer das weggesparte Kleintierhaus mit Voliere (100 Quadratmeter) mit einem Freiauslauf für Kaninchen und Meerschweinchen realisieren. „Auch der Hundeplatz muss wieder hergerichtet werden, damit wir die Ausbildung der Tiere vorantreiben können und potenzielle Interessierte die Chance erhalten, sich auch mal in Ruhe mit einem Hund zu beschäftigen“, so die Vereinsvorsitzende.

Baulich soll obendrein an die Hundestuben ein abgeschlossener Nachtauslauf angesetzt werden, damit die Tiere auch nach 22 Uhr außerhalb der Wohnstuben ihr Geschäft verrichten können. Außerdem möchte der Verein die lediglich auf 16 Grad ausgelegte Heizungsanlage durch ein deutlich leistungsstärkeres Aggregat ersetzen.

„Jetzt gilt es zunächst einmal, diese Kosten zu ermitteln und eine entsprechende Prioritätenliste zu erstellen“, will Kalhöfer-Sander den fortschreitenden Planungsprozess eng begleiten. Erst wenn das Tischtuch mit der Stadt wieder zu zerreißen droht, muss der Vorstand für seine weitere Vorgehensweise sich ein neues Mandat von den Mitgliedern holen.

Die Stadt Hagen geht weiterhin davon aus, dass die Mittel aus dem Konjunkturpaket II bis Oktober verbaut und dann auch bis zum Jahresende fristgerecht abgerechnet werden können. Die Eröffnung des Tierheims soll dann im Frühjahr 2012 erfolgen.

 
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