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Glückskäfer Tour für den Tierschutz

Was für eine tolle Idee und was für eine schöne Spendensumme für den Tierschutz!
GlckIMG-20190413-WA0064Am 13.4.2019 startete ein 18-köpfige Freundesschar, unter Einladung von Dr. Kerstin Zühlke-Kluthke, zu einer Glückskäfer -Tour ins Sauerland unter dem Motto „Glück teilen“.
Dabei wurden 330.-Euro für den Tierschutz gesammelt, die uns nun übergeben wurden.
Wir werden sicher zeitnah einen guten Verwendungszweck für die Spende finden.
Der Freundeskreis stimmte zu, die Idee gemeinsam Glück zu teilen jährlich fortzusetzen, ob als gemeinsame Wanderung, Kanu-Tour, Kultur-Tour oder Ähnliches.
Anbei ein Foto von der fröhlichen Runde.

Wir sagen ganz herzlich DANKESCHÖN im Namen der Tiere.

 

Vogelküken gefunden...Was tun?

Aus dem Nest gefallen? Nicht jeder kleine Vogel braucht Hilfe!!
 JungvogelLeitfaden_Vogel_gefundenImmer wieder erhalten Tierschutzvereine Anrufe von besorgten Tierfreunden, die im Garten oder beim Spaziergang scheinbar hilflose Jungvögel gefunden haben und befürchten, dass die Tiere aus dem Nest gefallen sind. Meist handeVogel58443805_2405747829477326_5051058428324085760_olt es sich in diesen Fällen nicht um "verlassene" Jungvögel, sondern um junge Nestflüchter. Deren Jungvögel verlassen ihr Nest, bevor sie fliegen können. Das erste Daunengefieder ist zu diesem Zeitpunkt bereits gut entwickelt.

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Ente gut alles gut...

Und schon geht es weiter… Da hatte doch eine Mama den Weg zum Wasser gesucht und sich mit ihren 12 Küken auf den Weg gemacht.
Leider konnten sie und ihre Kleinen die Gefahr von zwei Gullydeckeln nicht erkennen und so fielen alle ihre Küken dort hinein.
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Gott sei Dank ist es einem Jungen aufgefallen der seine Mutter informierte, die wiederum sofort den Tierschutzverein Hagen anrief. Uns war klar, dass schaffen wir nicht allein! Nun baten wir die Feuerwehr um ihre Unterstützung und die Aktion „Entchenrettung“ begann.
Die Feuerwehrmänner versuchten mit aller Kraft und Mitteln den Gullydeckel anzuheben, was aber leider nicht gelang.
Man versuchte alles und zog sogar in Erwägung ein oder zwei Streben zu entfernen. Die Küken riefen verzweifelt nach ihrer Mutter und liefen unter der Erde von einem Gully zum anderen. Ein Deckel ließ sich leicht abheben und wir versuchten die Kleinen herüber zu locken.
Dann probierten wir mit einem Kescher (zusammengeklappt zwischen den Sreben) und einem Stock die Küken zu befreien. Bei einigen Tieren gelang uns dies, aber 4 Stück bekamen wir nicht heraus. Die Feuerwehrleute riefen einen Kranwagen der dann den Gullydeckel abheben konnten und die vier letzten Küken konnten gesichert werden.
Die Entenmama war sehr aufgeregt und lief immer hin und her.. Dank einem geschickten „Schlag“ mit dem Kescher, konnte einer der Feuerwehrmänner sie fangen und wir sie in einem Transportkorb sichern.
Wir haben sie dann gleich zu einem See in der Nähe gebracht, wo sie sofort hinter ihrer Mama hergeschwommen sind.
Vielen, vielen Dank an die Hagener Feuerwehr für diesen tollen Einsatz.
Natürlich auch an meine Kolleginnen RFeuer57404792_2402583703127072_8796358567151009792_nFeuer57216763_2402583593127083_2655237834239115264_nenate, Anni und Annette

 

Stadttauben

Taube14212731_597805117057531_6408181600050001282_nDIE WAHRHEIT ÜBER STADTTAUBEN
Jeder von uns kennt die Stadttauben, die in Fußgängerzonen herumlaufen und sich hungrig auf jeden Brotkrümel stürzen, aber kaum jemand weiß, woher diese Tauben eigentlich kommen und warum sie sich fast nur in Städten aufhalten und um Futter betteln.
Denn entgegen allgemeiner Vermutungen handelt es sich bei Stadttauben NICHT um Wildtiere, die hier natürlicherweise vorkommen, sondern um VERWILDERTE HAUSTIERE, die durch menschliche Zucht verändert wurden und erst durch Menschen in die Städte gebracht wurden, man kann sie also mit auf der Straße lebenden, streunenden Hunden und Katzen vergleichen, quasi "obdachlosen" Haustieren vergleichen, welche auf Versorgung durch Menschen angewiesen sind.
Unsere heutigen Stadttauben stammen von verwilderten Brieftauben ab, und erhalten auch heute noch ständigen Zuzug durch den "BRIEFTAUBENSPORT". Beim sogenannten Brieftaubensport werden große Mengen Tauben, welche extra hierfür gezüchtet wurden, von ihren Partnern oder von ihren Jungen GETRENNT und HUNDERTE VON KILOMETERN von ihrer Heimat entfernt freigelassen.
Durch ihr hervorragendes Heimfindevermögen können Tauben auch aus großer Entfernung noch zurück zu ihrem Heimatnest bzw. ihrem Schlag finden, jedoch schaffen nur die stärksten Tauben die weiten Wettkampfstrecken von hunderten Kilometern zu fliegen, ein Teil der Brieftauben schafft diese Strecken körperlich nicht, diese stranden dann unterwegs in Städten und schließen sich Stadttaubenpopulationen an, oder sie sterben bereits auf den Flugstrecken durch Erschöpfung.

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