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Dori

Dori_nbenanntUpdate! Dori hat einen Untersuchungs Termin am 6.1.2020 in der Uniklinik Giessen!

Unser „Notfellchen“ Dori
Vor einiger Zeit kam die winzige Dori zu uns.
Zunächst war sie völlig unauffällig aber nach einiger Zeit bemerkten wir wie „tollpatschig“ sie ist.
Das gab uns noch keinen Grund zur Sorge und wir beobachten sie einfach weiter. Dann stellten wir aber fest, dass sie beim Spielen immer wieder mit den Pfötchen in eine ganz andere Richtung schlug und wir hatten die Befürchtung sie könnte nicht richtig sehen.

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Echte Pelze? Muss das sein?

Pelz_neu12096473_1030889500275846_3677870705473731741_n_-_KopieOb bei Spaziergängen oder beim Einkaufen in der Stadt, man trifft viele Tiere...
Füchse, Kaninchen, Waschbären und Biber und viele andereTiere.
Ja, Sie haben richtig gelesen!!! Viele Menschen (ob weiblich oder männlich!!) tragen Jacken mit Kapuze an denen Stücke dieser Tiere verarbeitet wurden! Was viele Menschen nicht wissen, es werden auch gerne Hunde und Katzenfelle verarbeitet und einige habe ich heute sicherlich auch als Kapuzenbesatz getroffen und nicht nur an der Leine! Wie kann das sein, dass Leute die fröhlich ihre Hunde an der Leine führen, dieselben Tiere aber ihrer Kleidung tragen? Die Leute die zuhause ihre Katzen umsorgen, auch diese an der Jacke haben? Diejenigen die Kaninchen putzig finden aber Bommel aus Kaninchen-Fell an der Mütze und an der Jacke haben?? All diese Leute möchte ich von ganzem Herzen bitten, informieren Sie sich über die „Herstellung“ solcher Accessoires und allgemein über die Haltung und TÖTUNG von „Pelztieren“! Bestialische Haltungen, abartige Tötungsmethoden wie Stromschläge, das Aufschlitzen an den Lenden zum Ausbluten, das Erschlagen mit Knüppeln, das minutenlange Vergasen der Tiere und oft das Häuten bei lebendigem Leibe, sind bei der Pelzherstellung an der Tagesordnung!
Auch für einen Kragen an der Jacke, einen Bommel an der Mütze oder einem Fellrand am Schuh, werden diese Tiere auf diese Art getötet! Vergessen Sie das nicht bei Ihrem Einkauf!
Und bitte! Halten Sie mich nicht für unhöflich, aber ich kann mich nicht mit Menschen unterhalten die mit so etwas herumlaufen.
Vielleicht ein kleiner „Denkanstoss“ !! Verzichten Sie auf echtes Fell. Es gibt wunderbare Webpelze die keinem Tier geschadet haben.

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Tatkräftige Hilfe gesucht

Tatkräftige Hilfe für unsere „Katzenauffangstation“ gesucht. Besonders am Vormittag fehlen uns helfende (und streichelnde) Hände!
Leider haben uns einige Helfer zum 1.10. aus beruflichen Gründen und auch umzugsbedingt verlassen... Daher benötigen wir dringend Hilfe in unserer Katzenstation! Wie inKitten_mit_Mama32293716_1898607590191355_7266498062493679616_n jedem Jahr gibt es auch in diesem Jahr wieder viele Katzenkinder, die draußen geboren wurden.
Wir kümmern uns seit Jahren um die frei lebenden Katzen in dieser Stadt. Fangen die Tiere ein, kastrieren die Mütter und bringen die Jungen mit ihren Müttern unter, bis sie vermittelt werden können. Leider kommen auch manchmal mutterlose Tiere zu uns und die Tiere müssen mit der Flasche aufgezogen werden. Aber wir erhalten auch oft Hinweise auf hochträchtige Katzen, die wir ebenfalls einfangen. Diese Katzen bleiben bei uns bis ihre Kitten alt genug sind und vermittelt werden. Für diese Tiere haben wir eine Auffangstation eingerichtet, betreuen und versorgen die Tiere dort. Im letzten Jahr lebten dort teilweise 20-30 Katzenbabys, die alle vermittelt wurden, als sie alt genug waren. Insgesamt waren es im Schnitt knapp 60-70 Kitten die wir vermitteln konnten:-) Wer uns unterstützen möchte kann sich gerne unter Tel.-Nr. 02331/406661 oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. melden.

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Igel im Herbst

 Igel_Sept.70642778_2674343375951102_1236199434417602560_nIgel_Sept_69394468_2674343305951109_6325894357744353280_nJetzt im Herbst rüsten sich die Igel für den Winterschlaf. In den ersten Frosttagen wandern viele Igel noch im Freien umher. Oft sorgen sich Tierfreunde um die scheinbar hilflosen Tiere. Der Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V. warnt jedoch vor gut gemIgel_70607563_2680187228700050_5795477312711426048_neinter, aber falsch verstandener Igelhilfe. Nur in Ausnahmefällen sind die stacheligen Tiere auf menschliche Hilfe angewiesen. Tierfreunde sollten sich zunächst beim Tierarzt oder dem örtlichen Tierschutzverein informieren, bevor ein Igel möglicherweise vorschnell in Pflege genommen wird. Am besten unterstützt man die Igel mit naturnah gestalteten, gut zugänglichen Gärten, die Nahrung und einen Unterschlupf bieten: Also Gärten mit Buschwerk und Hecken, in denen das Herbstlaub schon mal liegen bleiben darf.

 

IgelTrifft man in den Herbsttagen einen Igel an, sollte man ihn zunächst nur aus sicherer Entfernung beobachten. Nicht immer braucht ein solches Tier Hilfe. Nur stark untergewichtige, verletzte oder kranke Igel sind wirklich hilfsbedürftig. Kranke oder verletzte Igel erkennt man beispielsweise daran, dass sie am Tag herumliegen, mager sind und sich apathisch verhalten. Auch Tiere, die noch bei Dauerfrost oder geschlossener Schneedecke draußen herumlaufen, sind meist krank oder geschwächt. Oft sind es Jungtiere, die zu spät geboren wurden, um sich noch ein ausreichendes Winterfettpolster anzufressen. Igel, die im November noch deutlich unter 600 bis 700 Gramm wiegen, haben ohne Zufütterung kaum eine Überlebenschance. Bei einem solchen geschwächten Igel gilt: Vorsichtig aufnehmen und zum Tierarzt bringen oder bei einem der Tierheime in Obhut geben. Dort gibt es Tipps für die weitere Behandlung und besonders für die Nahrungsauswahl. Denn falsche Ernährung kann das Todesurteil für einen Igel bedeuten. Das sicher gut gemeinte Schälchen warme Milch am Morgen kann dem Igel den Tod bringen.

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