Als unser geliebter Bullmastiff unerwartet
eingeschläfert werden musste, saß der Schmerz tief und wir waren unendlich
traurig, weil wir unseren besten Freund verloren hatten. Ein „Ersatz“ war für
uns unvorstellbar, unsere ganze Liebe sollte sich auf unsere zurückgebliebene
Bulldog Hündin konzentrieren. Genau die zwang uns sehr bald zum Umdenken, denn
sie war traurig und wirkte total verloren ohne ihren vierbeinigen Freund, die
beiden waren immer zusammen. Unsere Kleine war zwar einsam, aber ihre Zickigkeit
und ihr Eigensinn machten es nicht leicht. Unser Bullmastiff hatte genau die
Mischung aus Gelassenheit und Souveränität, die ein völlig unbeschwertes
Zusammenleben möglich machten, sie waren ein
Traumpaar. So fingen wir an langsam nach einem Hund Ausschau zu
halten, es sollte dieses Mal kein Hund vom Züchter sein. Ein BM sollte es nicht
mehr sein, um Vergleiche auszuschließen, am allerliebsten wäre uns trotzdem
wieder einen Molosser gewesen, aber wir wollten für andere Hunde offen bleiben.
Auf jeden Fall sollte es ein Listenhund sein, da wir dafür alle Voraussetzungen
erfüllt haben und die Vorstellung hatten, dass diese Hunde besonders s zu
vermitteln sind. Er brauchte nicht perfekt sein, aber er sollte alleine bleiben
können. Wir meldeten uns auf Inserate, in denen Hunde dringend ein neues Zuhause
suchten, um festzustellen, dass scheinbar keiner nur ansatzweise dieses Loch
schließen konnte. Die Trauer um unseren verstorbenen Schatz überrollte uns jedes
Mal aufs Neue. Woher sollten wir bloß einen Hund bekommen, der zu uns passte,
zudem sollte er uns ebenfalls ein wenig gefallen. Durch Umwege kamen wir auf das Tierheim Hagen, dort saß
ein toller Staffordshire Rüde, der ein neues Zuhause suchte. Wir nahmen Kontakt
auf und machten uns mit unserer Zicke auf den weiten Weg. Das Zusammentreffen
war jedoch nix, unserer Kleinen zeigte Abneigung und das beruhte auf
Gegenseitigkeit. Als wir ganz enttäuscht den Rückweg antreten wollten, fragte
uns Fr. Ackermann, ob sie uns noch einen Hund zeigen dürfte. Dann kam er um die Ecke – BALOU. Ein Mastiff – Mix. Es
war Liebe auf den ersten Blick, dieser arme Kerl musste gleich all meine
Liebkosungen über sich ergehen lassen. Dieser riesige und schüchterne Kerl, mit
den lieben Augen, der gar nicht wusste gar nicht was los ist, hatte es nicht nur
mir sofort angetan, sondern auch seinem künftigen Herrchen. Wir ließen ihn mit
unserer Zicke ins Freigehege, um zu schauen, ob sie sich verstehen und es war
einfach nur toll anzusehen, denn die beiden verstanden sich auf Anhieb, tobten,
sie ließ sich gleich die Öhrchen ablecken usw. Es war wie ein Wunder, wir hatten
nicht nur einen halben Molosser, der uns dazu ausgesprochen gut gefiel, sondern
auch unserer Bulldogge. Wir mussten 4 lange Wochen warten, bis wir Balou endlich
zu uns holen durften, da eine Frist abgewartet werden musste, in der der
vorherige Besitzer Rechtsmittel einlegen konnte. In dieser Zeit haben wir ihn
besucht und mussten uns in Geduld fassen.Als wir ihn endlich zu uns holen durften, sprang er wie
selbstverständlich ins Auto. Zu Hause angekommen gingen wir Gassi, dann in den
Garten, in dem er vor Freude Purzelbäume schlug. Wir waren auf alles
vorbereitet, aber es schlief die erste Nacht sofort auf seinem Platz durch, bis
es morgens raus ging. Er hat sich in Windeseile eingelebt, hat sich sehr
schnell die Gassi- Futterzeiten gemerkt, er ist absolut lieb, gelehrig und zu
allen Menschen freundlich, wenn auch etwas reserviert, ganz genauso wie es unser
Bullmastiff war. Balou kann kein Ersatz für ihn sein, aber er ist ein
würdevoller Nachfolger. Das haben uns schon einige Leute gesagt, ohne, dass wir
es ausgesprochen hatten. Demnächst wird er die Maulkorb- und Leinenbefreiung
machen, die für ihn kein Problem darstellen wird. Er wird noch kastriert und
sein Bein soll geröntgt werden, da er stark humpelt, wovon hier zwar nichts mehr
zu sehen ist, aber trotzdem soll das untersucht werden. Einen Termin haben wir
schon, die Kosten übernimmt das Tierheim Hagen. Wir haben den Termin immer
weiter geschoben, weil wir noch nicht einmal 1 Tag ohne ihn sein
wollen. Balou ist einfach ein
Traumhund! Danke an das Tierheim Hagen!! Die Mitarbeiter waren
unheimlich freundlich und hilfsbereit. Danke an Fr. Ackerman, Sie haben ein sehr
gutes Gespür und Empathie bewiesen auch trauernden Besitzern wieder Mut zu
machen. Sie hatten immer ein offenes Ohr, waren geduldig und sehr freundlich.
Danke an Fr. Ganskow, ohne die wir gar nicht erst auf dieses Tierheim gekommen
wären. Sie haben waren ebenso freundlich und Ihr Engagement verdient den größten
Respekt. Danke auch an Fr. Lunkeit vom Ordnungsamt Hagen, Sie haben mir sehr
durch diese Zeit geholfen. T.L. und ihre Bande
Sky...
Ende
letzten Jahres mussten wir (meine Eltern und ich) unseren geliebten Rüden
aufgrund eines Hirntumors einschläfern lassen. Unsere alte Schäferhündin war von
diesen Moment an allein. Das wollten wir nicht und deswegen kam ein Jungspund
ins Haus. Leider verstarb unsere alte Dame (sie war stolze 15 Jahre alt) auch
kurz darauf. Dies traf uns umso mehr. Dieser Hund begleitete mich 15 Jahre
meines Lebens und hinterließ ein riesen großes schwarzes Loch. Auf diesem Wege
möchte ich mich auch gern nochmal bei meiner Biggi für die wunderschöne Zeit
bedanken! Und wieder kämpfe ich mit den Tränen. Dieser Schmerz wird wohl nie
vergehen ...Nun war
da noch Spike, der Jungspund. Ganz allein. Meine Mutter mochte aber keinen
zweiten Hund mehr, da meine jüngste Schwester schwere gesundheitliche Probleme
hat und sie die Zeit für einen zweiten Hund nicht mehr aufbringen konnte. Spike
sollte aber nicht allein bleiben. Also beschloss ich, dass ich einen zweiten
Hund ins Haus hole.Meine
Bedingungen an den Hund waren klar: keinen Welpen, ein Hund, der eine gute
Grundausbildung genossen hat, wenn möglich kastriert, und zwischen eins und drei
Jahren.Ich bekam
einen Mali zur Pflege. Obwohl ich diese Maus wirklich sehr gern mochte, mussten
wir (mein Freund und ich) uns aber schnell eingestehen, dass dies absolut kein
Anfängerhund war. Da mein Freund vorher noch nie einen Hund besessen hat, sollte
er Anfängertauglich sein. Die Kleine Maus erfüllte zwar fast alle Bedingungen
aber war vom Charackter recht schwierig. In Tränen
aufeglöst und schweren Herzens bot ich den Besitzern an, ihnen bei der
Vermittlung der Maus zu helfen. So bekam sie im Nachhinein ein Zuhause, wo
bereits ein junger Malinoisrüde lebte und wo man sich mit der doch sehr
speziellen Rasse auskannte.Für uns
ging die Suche weiter. Ich beschränkte meine Suche nun aber lediglich auf die
Tierheime in der Umgebung. Jeden Tag kontrollierte ich die Homepages der Heime
und die des Tierschutzvereins Hagenen war immer super aktuell. Dafür im übrigen
mal ein super Lob. Ich finde das sehr wichtig! Ich
durchstöberte dann also die Seiten und kam wieder auf die Homepage vom
Tierschutzverein Hagen und da sah ich SIE. Dieser Hund war ein Traum! Sowas
schönes und perfektes habe ich noch nie gesehen. Und dazu noch aussergewöhnlich.
SIE gab es kein zweites mal. Voller Vorfreude zeigte ich meiner Mutter diesen
Hund. Am folgenden Montag riefen wir direkt an und kamen Sky besuchen. Als ich
sie das erste mal sah, kamen mir schon fast die Tränen. Dieser kleine Wurm so
dünn und klein und zwischen diesen ganzen Gebelle und Lärm trotzdem so ruhig und
gelassen und voller Freundlichkeit. Das musste meine
sein. Wir
verabredeten uns zum nächsten Donnerstag, Sky für drei Tage zu uns zu nehmen.
Mein Freund hatte die Kleine vorher noch nicht gesehen. Stolz zeigte ich aber
jeden meiner Freunde die Bilder auf der Homepage und jeder fand die Maus super
schick. Nun kam der Donnerstag. Mein
Freund und ich mussten erst noch auf den Pflegevertrag warten. Die Zeit kam mir
vor wie eine Ewigkeit und dann wurde sie geholt. Ich war total angespannt. Wie
würde er wohl auf die Kleine reagieren? Die erste
Reaktion war Enttäuschung. Ich war wahnsinnig traurig, dachte, ich müsste die
Kleine wieder hergeben. Auf den Bildern wirkte sie größer aber wo sie so vor ihm
stand war sie klein und zierlich. Wir
verbrachten das Wochenende zusammen. Sky war eigentlich nun wirklich nicht das,
was ich mir vorgestellt hatte. Es sollte kein Welpe/Junghund sein. Es sollte ein
Hund sein, der schon ausgebildet ist. Was lache ich mir an? Einen Welpen der
wirklich noch gar nichts kann. Aber Sky
überzeugte. Und wie sie überzeugte! Selbst mein Freund, der von vorneherein
sagte: "ich will mit dem Hund nichts weiter zu tun haben. Das ist deine Aufgabe,
du kümmerst dich darum und finanzierst ihn allein." wollte sie haben und nur
sie. Er sagte: "wenn das nicht unser Hund ist dann keiner und ich werde dich
unterstützen wo es nur geht!" Ausschlaggebend
war: wir gingen mit Sky auf ein Turnier. Von meiner Schwester das Pony ging
seine erste Dressurreiter E und ich musste natürlich dabei sein. Während diese
riesen Pferde, Hunde und Menschenmengen keine zehn Zentimeter von Skys Nase
vorbeiliefen lag klein Sky am Wegrand und schlief. Sie
schlief! Auch die
ganze Zeit zuvor war sie absolut cool und souverän. Als würde sie sowas jeden
Tag machen. Unser Hund! Klare Sache. Bis heute
haben wir es nicht einmal bereut. Sie ist einfach nur
perfekt. Mit ihrem
Spike versteht sie sich auch wunderbar. Momentan
schauen wir ihr beim wachsen zu. Wir
möchten uns ganz herzlich beim Tierheim für unsere Sky bedanken. Wir sind mehr
als glücklich und für unsere Sky soll es auch nur das Beste geben. Ein Leben
ohne sie ist für uns mittlerweile unvorstellbar!
Lea...
Hallo liebe Leute aus dem Tierheim,
seit fast einem Jahr ist unser „Rudel“, dank ihrer
Hilfe, jetzt komplett. Alles fing damit an, dass mein Sohn und ich die
Sommerferien über als „Gassigänger“ den Hunden aus dem Tierheim etwas Gutes tun
wollten. Nach den Ferien sollte dann geschaut werden, ob für uns ein passender
Hund dabei ist. Es sollte eine Hündin sein, ca. 2 Jahre alt und nach Möglichkeit
„fertig“ erzogen. Das kann dauern dachten wir, denn es sollte ja alles perfekt
sein. Beim ersten Spaziergang ist es dann passiert. Wir
bekamen L E A übergeben
und waren auf der Stelle verliebt. Nun musste der Rest der Familie noch
„eingeweiht“ und ein bevorstehender Urlaub umgeplant werden. Als dann alles in
die Wege geleitet war, konnten wir LEA zu uns holen. Anfangs war es etwas schwierig, da sie sehr ängstlich
war und auch die eine oder andere Pfütze hinterließ. So richtig erzogen (wie
ursprünglich gewünscht) war LEA nicht. Das mit der Erziehung ging
sehr schnell, da sie sehr lehrreich und unendlich dankbar ist. Auto fahren ist
ihr kein Graus mehr und einige Stunden alleine zu Hause bleiben klappte auch
sehr schnell. In einigen Situationen ist LEA immer noch ängstlich und unsicher
- wir wissen nicht, was sie in dem Leben vor unserer Zeit erlebt hat – aber es
wir ganz langsam immer besser. Von Anfang an besuchten wir eine Hundeschule, die
uns noch immer prima zur Seite steht. Wenn sie einmal in der Woche mit ins Büro muss, schläft
sie bis wir wieder nach Hause fahren - als hätte sie nie etwas Anderes gemacht.
Wir alle haben LEA sehr
ins Herz geschlossen und können uns ein Leben ohne sie nicht mehr
vorstellen. Dafür möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei
Ihnen bedanken.
Viele liebe Grüße
G. Neisemann
Sam..
Hallo liebe Mitarbeiter vom Tierheim Hagen,
vor knapp vier Wochen kamen wir in ihr Tierheim um uns einen Hund auszusuchen.Wir wolten uns einmal "Mäuschen", eine kleine Mischlingshündin ansehen. Nun war aber dieser kleine süße Fratz bereits vergeben. Also wurde uns Puszek, (ihr habt ihn Puschel genannt) vorgestellt.Nun was sollen wir sagen, es war Liebe auf den ersten Blick. Puszek heißt heute Sam und hat uns schon alle mit seiner herzlichen und liebevollen Art um den Finger gewickelt. Sam ist einfach nur lieb, extrem verschmust und überaus freundlich. Anfangs hatten wir bedenken, weil wir ja noch Kater in unserem Haushalt lebt und dieser nur schlecht Hunde akzeptiert. Aber wir haben den Dingen einfach ihren Lauf gelassen und nun verstehen sich die beiden wunderbar. Wir möchten uns ganz herzlich beim gesamten Team des Tierheims Hagen für die Kompetente und freundliche Vermittlung bedanken.Wir wünschen Ihnen viel Glück für die Zukunft.
Mit freundlichen Grüßen
Renate und Peter
Branx...
Aus 2 mach´3- die Geschichte eines
Traumhundes
Nie hätten mein Freund Maik und
ich gedacht, dass die Geschichte von unserem Branx so wunderschön enden würde.Alles fing mit der Idee an, mal
auf der Internet- Seite des Tierschutzvereins -Hagen nach Hunden zu schauen. Wir haben
eigentlich nur mal aus Interesse nachgesehen, da unser Hausherr ohnehin zur Zeit
keinen Hund haben wollte, doch dann sahen wir ihn: Es war Liebe auf den ersten
Blick!! Wir konnten es nicht glauben: so
ein hübscher Kerl!! im Tierheim??? wie konnte das nur passieren. Zu der Zeit
ahnten wir nicht, dass das jedoch das Allerbeste war, was uns passieren konnte.
Für uns war da nur eines klar, wenn wir einen Hund bekommen, dann Branxi!! Nicht nur äußerlich konnte Branx
uns 1000%ig überzeugen, auch vom Wesen war er ein riesengroßer Schatz. Als wir ihn dann zum ersten Mal
besuchten, wollte er sofort mit uns spielen, was unsere Herzchen nur noch mehr
erweichte. Natürlich machten wir beim Veterinäramt Hagen so schnell wie möglich
unseren Sachkundenachweis, damit wir uns an diesem Prachtkerl auch einmal
außerhalb des Tierheimes erfreuen konnten. Da Maik und ich zu dieser Zeit
glücklicherweise beide Urlaub hatten, konnten wir unseren Kameraden so gut wie
jeden Tag abholen und jedes Mal träumten wir 3 davon, wie herrlich es doch
wäre, wenn wir für immer zusammen bleiben könnten. Wir hofften, dass ein Besuch
unseres alten Herren ihn vielleicht umstimmen könnten, doch da haben wir die
Rechnung ohne den Mann gemacht, der dickköpfiger ist als einer seiner
Schafsböcke.Nach dem millionsten Bitten und
Betteln begann sich bei Maik und mir der grausame Gedanken breit zu machen,
dass Branxi niemals zu unserer Familie gehören würde. Wir waren verzweifelt!
Tagelang grübelten wir darüber nach, was wir denn noch nicht probiert hatten,
um ihn nicht doch noch zu überzeugen, doch uns wollte nichts mehr einfallen,
was wir nicht schon probiert hatten. Doch was wir nicht ahnten, war,
dass die ganze Geschichte unserem Hausherren doch näher ging als wir dachten.
Wie konnte er auch diesem Blick
standhalten?! Und dann, vor ungefähr 3 Wochen,
lag sie dann auf unserem Schreibtisch: die ersehnte Einverständniserklärung für
Branx´ Adoption aus den Hagener Tierheim. Jubelnd sprangen wir zum Auto
und fuhren so schnell wie es der Remberg´sche Verkehr zuließ zum Tierheim. Wir
hatten es geschafft!! Nun werden wir ihn nie wieder hergeben. Damit dies auch
so bleiben konnte, haben wir auch nur eine Woche später die Frau Lunkeit beim
Ordnungsamt besucht um die wichtigen Formalitäten zu klären. Jaa, und inzwischen hat sich
unser Spatz schon hervorragend eingelebt und viele neue Freunde gefunden. Man
kann sich überhaupt nicht vorstellen, wie glücklich wir 3 doch sind und wie
sehr wir jeden einzelnen Tag miteinander genießen. Branx ist ein wunderbarer
Hund und nie hatten wir auch nur ein einziges Indiz dafür, dass Branx weiß, was
für eine Rasse er doch ist. In den nächsten Wochen wird Branx wohl seinen
Wesenstest machen und wir sind so stolz auf ihn. Unser Hundetrainer auf dem
Platz meint jedes Mal: "ja Branx, du bist einfach ´ne coole Socke".
Und Recht hat er. Jede Übung auf dem Platz meistert er mit Bravour und völlig
ohne Stress. Maik und ich sind sehr optimistisch, dass solche Bilder. Demnächst nicht nur im Garten
völlig ohne Leine und Halti möglich sein werden.Wir möchten uns nun noch ganz
herzlich beim Tierschutzverein-Hagen und dem Ordnungsamt in Hagen , auch im
Namen von Branxi, für die Unterstützung Danken und hoffen, dass sich bald auch
noch mehrere nette Menschen trauen, sich einen "Listen-Schatz" aus
dem Tierheim zu holen. Ganz viele Herzliche Grüße,
besonders an Frau Ackermann, Simone aus den Hagener Tierheim und Frau Lunkeit
vom Ordnungsamt
Maik,Lisa und Branxi
nebst Luna
Emma, Happy End nach 5 Jahren!!
Hallo, ich bin Emma.
Also das lange warten hat sich gelohnt. In meinem Zuhause geht es mir richtig gut. Herrchen und Frauchen gehen 2 mal am Tag mit uns spazieren und am liebsten ist knuddeln angesagt. Das kann Herrchen am besten. Zwei Konkurrenten habe ich leider noch an den Hacken, die auch Zuneigung haben wollen. Einer ist Fips, ein kleiner Mischling und ein Neuzugang Pepper. Von Fips habe ich viel gelernt, ist aber auch ein anstrengender Quälgeist. Energie ohne Ende .....
Aber jetzt hat er sich Pepper zum nerven ausgesucht, der ist erst 15 Monate alt und auch ein Energiebündel. Obwohl ich es meiner Familie nicht leicht gemacht habe, aber eine richtige Rottweilerin will ja auch erobert werden, haben die sich viel Mühe gegeben, mich davon zu überzeugen, dass ich ruhig mitgehen sollte. Naja, das habe ich ja auch wirklich nicht bereut. Herrchen und Frauchen haben 100% Vertrauen zu mir und uns allen kommt es vor, als wenn ich schon als Welpe hier gewesen wäre. Anfangs war ich noch etwas verunsichert, was ich darf und was nicht, aber das ging alles ganz leicht und Fips hat mir viel gezeigt. In unserer "Schlafhöhle" schlafen wir alle 5 zusammen - natürlich jeder in seinem eigenen Bett. Da ist Frauchen leider noch ein wenig eigen. Noch! Hä,Hä!.. Wir arbeiten daran, denn die Sofas haben wir ja auch schon geentert. Wenn ich allerdings gar nicht leiden kann ist Frauchens bester Freund - der "STAUBSAUGER". Der ist noch lauter als Fips. Ausserdem weiß ich gar nicht, warum der alles vom Boden wegnimmt, alle unsere Schätze und Vorräte. Also haltet die Ohren steif und gebt die Hoffnung nicht auf, Eure Emma. Für Emma freuen wir uns ganz besonders, da sie 5 Jahre auf die richtigen Menschen im Tierheim waren musste. Das Tierheim-und Tierschutzverein Team
Jery...
Der kleine "wilde" Jerry,der süße kleine Jerry erblickte am 01.08.2005 das Licht der Welt, aber es fehlte ihm zu seinem Glück noch ein schönes zu Hause. Am 15.12.2005 kam der kleine Jerry zu uns und anfangs war er sehr scheu. Jedoch bereits nach wenigen Tagen hatte er sich bei uns eingelebt, er schlief in meinen Armen ein, er tobte und war bei bester Gesundheit. Man hatte uns damals gesagt, dass Jerry eine Wildkatze sei und dies stimmt auch in Bezug auf seinen Charakter, aber er ist ein so lieber und süßer Kater. Er hat sich sehr gut eingelebt und er stellt unser Leben auf den Kopf, damit versüßt er uns den Tag und wir sind dankabr dafür dass es ihn gibt! Jerry war mein Geburtstagsgeschenk, allerdings wollte meine Mutter nicht so lange bis zu 24.12 warten, da sie sich auf den ersten Blick in den kleiner verliebt hat, also holte sie ihn noch abends vom Tierheim ab und auch wir hatten ihn sofort in unser Herz geschlossen. Jerry macht unser Leben in so vielerlei Hinsicht schöner, er ist sehr verschmust und er zeigt auch seine Zuneigung ab und an kriegt man dann doch ein Küsschen. Er hat viel Unsinn im Kopf, er jagt hinter seiner Spielmaus her und kein Schrank ist vor ihm sicher. Auch wenn er seine 5 Minuten hat, ist es einfach schön mit anzusehen, was er gerade mal wieder so anstellt. Jerry hat es faust dick hinter den Ohren, aber genauso sollte ein Kater sein und auch wenn er mal Mist anstellt, lieben wir ihn über alles! Liebe Grüße von der gesamten Familie und Jerry ;)
Jacky,,,,
Hallo Frau Ganskow, Jacky ist hier bei uns auf dem besten Wege, sich zu einem fabelhaften Familienhund zu entwickeln. In den ersten Tagen "mußte er schon viel durchmachen" :
- er wurde in der Badewannne geduscht
- er war ein paar Stunden allein bei Oma und "mußte mit Ihr spazieren gehen" :-)
- er fuhr mit dem Linienbus ( großes Hobby unseres autistischen 14jährigen Sohnes Lukas)
- er lernte, dass er auch mal zwei Stunden alleine bleiben muss und dass nachts die Zimmertür zugemacht wird. Das alles hat er schon toll gemeistert ; auch bei Tabuthemen wie Betteln am Esstisch oder Sofa und Betten in Beschlag nehmen, gibt es keinerlei Probleme. Natürlich kann er sehr ungestüm und eigensinnig sein, was aber gerade auch seinen Charme ausmacht. Jacky tut uns allen gut :
-den Erwachsenen; so oft und lange waren wir noch nie an der "frischen Luft"
- unser 10jähriger Tobias und Jacky sind ein Herz und eine Seele
-selbst unser autistischer Sohn Lukas verliert immer mehr seine Distanz
-unser Garten hat neben Fussball und Trampolin noch ein weitere Aufgabe :-)
Für eine Happy-End-Geschichte spricht also nichts dagegen !
Liebe Grüße
Familie Fischer