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Ölpest....

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Ölpest im Golf von Mexiko:
Schon bald schwerste Umweltkatastrophe der USA?

 

Ein Ende der Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko ist offensichtlich nicht in Sicht. Auch fünf Wochen nach dem Unglück strömen noch immer täglich 800.000 Liter Rohöl aus einem Bohrloch der im Meer versunkenen Ölplattform Deepwater Horizon aus. Mittlerweile sind in den USA mehr als 100 Kilometer Küste mit einem Ölfilm überzogen. Die Bemühungen, den Ölteppich an der Wasseroberfläche chemisch zu binden, lösen das Problem nur scheinbar. Wissenschaftler wiesen darauf hin, dass die eingesetzte Chemikalie Corexit das Öl zwar bindet, diese gefährliche Mischung dann aber auf den Meeresboden absinkt und dort langfristig ein Leben für die Unterwasserwelt unmöglich macht. Die womöglich größte Umweltverschmutzung der USA wird also nur von der Oberfläche weg in die Tiefe verlagert. Die Folgen des derart gewaltigen  Chemikalieneinsatzes sind darüber hinaus noch überhaupt nicht abzuschätzen. Mehr als 2 Millionen Liter der gefährlichen Substanz Corexit wurden bisher über dem Ölteppich versprüht und gelangen so letztendlich auch in unsere Nahrungskette. Schon jetzt ist der Ölteppich in 1.500 Metern Tiefe mit 600 Quadratkilometern so groß wie der Bodensee oder die Ferieninsel Ibiza. Breitet sich der Ölteppich weiterhin aus, muss damit gerechnet werden, dass er in Kürze auch die Florida Keys, das drittgrößte Korallenriff der Welt erreicht.

 

© Copyright TASSO e.V.

 
Wer kann helfen?
achtung.gifFür einen in Not geratenen Gnadenhof in Thüringen, suchen wir dringend Flohmittel und Wurmkuren! Spenden werden gerne im Tierheim Hagen angenommen und von dort weitergleitet. Es leben dort über 100 Hunde die entfloht und entwurmt werden müssen. Wir und andere Tierschützer in Deutschland, versuchen den Tieren dort zu helfen!
 
Kleiner Teilerfolg in Brasov/Rumänien

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Erfolg in Brasov: Bürgermeister lenkt ein

 

Dank der Protestaktion Tausender TASSO Newsletter-Leser konnte in Brasov/Rumänien endlich ein kleiner Teilerfolg erzielt werden. Der Bürgermeister lenkt ein. Die wichtigsten Vereinbarungen sind: Die Fangaktionen außerhalb der Stadt wurden gestoppt, keine Tötungen mehr in der städtischen Anlage in Stupin, das Tierheim in Brasov hat freie Hand und ungehinderten Zugang zu allen Hunden, Mitarbeiter der Stadtverwaltung unterstützen das Tierheim. Außerdem werden nur noch wenige, oft kranke Tiere im Bezirk Brasov eingefangen. "Unser Ziel ist ein fester Vertrag mit der Stadt über die derzeitige Vorgehensweise und ein gemeinsames Tierheimprojekt für die Zukunft", so Petra Zipp, Auslandstierschutzbeauftragte beim Bund gegen Missbrauch der Tiere und mit den Verhältnissen in Brasov bestens vertraut. Das Tierheim Brasov  steht vor einer großen Aufgabe. Derzeit sind zusätzlich zum Altbestand von ca. 220 Hunden weitere 310  Hunde aus der städtischen Anlage dort untergebracht, zum Teil abgemagert, krank – sie benötigen tierärztliche Versorgung, Medikamente, gutes Futter, Impfungen und müssen kastriert werden.

Helfen Sie weiter und geben Sie einem rumänischen Hund ein neues Zuhause.

Weitere Informationen erhalten Sie von Petra Zipp unter +49 (7121) 82017-23 oder per eMail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

 

 

TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 - 65795 Hattersheim - Germany
Telefon: +49 (0)6190 93 73 00 - Telefax: +49 (0)6190 93 74 00
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Handelsverbot für Robbebprodukte....

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Meilenstein im Kampf gegen die Robbenjagd:

Europaweites Handelsverbot ab 2010

Tierschützer haben Grund zur Freude. Das EU-Parlament in Straßburg hat am 5. Mai 2009 für ein Einfuhr- und Handelsverbot von Robbenprodukten in allen 27 Mitgliedsstaaten gestimmt! Das Verbot muss formal noch von den EU-Regierungen abgesegnet werden und kann dann schon nächstes Jahr in Kraft treten. „Durch das Verbot dürfte mit Europa endlich einer der wichtigsten Absatzmärkte für Robbenprodukte einbrechen.“, so Philip McCreight von TASSO e.V. Ausschlaggebend für das längst überfällige Verbot waren die grausamen Tötungsmethoden der Robben mit Spitzhaken, was absolut nicht tierschutzkonform ist, so die Begründung des Parlaments. Mit dem Handelsverbot in Europa bricht eines der wichtigsten Glieder der Handelskette weg. Denn die aufwendige Verarbeitung der Felle zu Pelzmänteln, Mützen, Ölen und Handschuhen erfolgte hauptsächlich in Europa.

TASSO e.V.

Frankfurter Str. 20 ● 65795 Hattersheim ● Germany

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Tasso warnt....

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Hunde allein im Auto:
Bereits ab 20 Grad Celsius Außentemperatur droht der Tod

Man hört sie zum Anfang eines jeden Sommers immer wieder aufs Neue - die Horrormeldungen von im Auto eingeschlossenen und dann bei Hitze qualvoll umgekommenen Hunden wie erst jüngst wieder ein Fall im Europapark zeigte. Ein Mann hat seine 3 Hunde den ganzen Tag im verschlossenen Auto zurückgelassen, die man später tot und zusammengekrümmt fand. „Wann wird auch der letzte Tierhalter endlich verstehen, dass ein Hund die Wärme nicht wie wir Menschen durch Schwitzen ausgleichen kann!“, so Dennis Schiffer von der Tierschutzorganisation TASSO e.V. Ab zirka 20 Grad Celsius Außentemperatur reichen schon wenige Minuten in einem verschlossenen Auto in praller Sonne, um den Hund in eine lebensbedrohliche Situation zu bringen, da sich das Auto auf bis zu 50 Grad Celsius aufheizt. Hunde und Katzen schwitzen nicht. Sie regulieren den Wärmeaustausch durch Hecheln. Die dadurch entstehende Wasserverdunstung muss das Tier durch Trinken ausgleichen. Hat es dazu keine Möglichkeit, kommt es zur Hyperthermie, d.h. die Körpertemperatur steigt an, die Tiere kochen im wahrsten Sinne des Wortes innerlich. Zellen und Organe gehen kaputt. Schließlich kollabiert das Tier nach qualvollem Kampf und stirbt letztendlich an Herzversagen. Erste Anzeichen dieser Überhitzung: Unruhe, eine weit herausgestreckte Zunge bei gestrecktem Hals, Taumeln, Erschöpfung. Ab 40 Grad Celsius Körpertemperatur treten Kreislaufbeschwerden auf. Lebenswichtige Organe werden weniger mit Blut versorgt, was zum Schock führen kann. Steigt die Körpertemperatur auf 43 Grad Celsius an, gerinnt das  körpereigene Eiweiß, was Bewusstlosigkeit und den Tod zur Folge haben kann.

Was können Sie tun, wenn Sie einen Hund in Not im Auto sehen?

·          Verständigen Sie sofort die Polizei

·          Helfen Sie umgehend. Ein Hitzschlag ist ein medizinischer Notfall! Das Tier muss deshalb so schnell wie möglich in tierärztliche Behandlung. Bringen Sie das Tier umgehend an einen schattigen Platz und kühlen Sie es langsam mit nasskalten Tüchern für mindestens 30 Minuten ab. Ist der Hund bei Bewusstsein - und nur dann - schluckweise Wasser anbieten. Bei Bewusstlosigkeit muss der Hund in die stabile Seitenlage gebracht werden, wobei die Zunge heraushängen muss.

·          Helfen Sie uns! Fordern Sie jetzt kostenlose Karten zum Auslegen, Verteilen auf Supermarktparkplätzen, in Freizeitparks, Tankstellen, auf Hundeveranstaltungen, in Hundesportgruppen oder -vereinen an. Je mehr Menschen wissen, wie gefährlich es für einen Hund im heißen Auto werden kann, desto weniger Tiere müssen sterben.

Fordern Sie Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können zum Verteilen an. Vielleicht retten Sie ja somit ein Tierleben. Bitte geben Sie uns Ihre Postanschrift und die Anzahl der gewünschten Karten an.

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Protest gegen Ponyreiten auf der Hasper Kirmes

Wir fragen uns MUSS das sein?
Jedes Jahr das gleich Bild! Ponys die den ganzen Tag im Kreis herumlaufen müssen! Auf jeder Kirmes und auf jedem Weihnachtsmarkt... Die von Natur aus bewegungsfreudigen, neugierigen und sensiblen Tiere, drehen ihre traurigen Runden tagein tagaus unter ohrenbetäubendem Lärm. Wir möchten SIE bitten, Ihren Kindern das Leid der Tiere zu erklären und sie NICHT auf diese armen Tiere zu setzten. Ponyreiten ist Tierquälerei!
Die "Karusselltiere" werden nur einseitig geführt, was eine einseitige Belastung des Körpers bedeutet. Mit der Peitsche werden die Ponys gezwungen ihre Arbeit zu tun. Es ist eine Qual für die Tiere, jeden Tag auf hartem Boden nur mit etwas Einstreu bedeckt im Kreis zu laufen. Dies ist für die Sehnen und ihre Beine denkbar schlecht. Der Kopf wird mit den Zügeln nach unten gebunden, damit sie ihre Art-und Leidensgenossen nicht beißen können und sich gegen ihre "Reiter" nicht wehren. Diese ungesunde und unnatürliche Haltung des Kopfes verursacht starke Schmerzen in der Halswirbelsäule und führt zu Muskelverspannungen. Die Tiere sind unter Schmerzen starkem Stress ausgesetzt, durch ständig wechselnde "Reiter" und extremen Lärm durch andere Fahrgeschäfte sowie die Enge des Rondells. Menschen müssen einen Ohrschutz ab 80 Dezibel tragen. Bei einem Pferdetransport sind 60 Dezibel als "gerade noch erträglich" angegeben. Der Schallpegel auf einer  Kirmes liegt bei ca. 70-80 Dezibel mit Spitzen bis zu 100 Dezibel!! Die Toleranzgrenze eines Pferdes wird hier deutlich überschritten, wenn man bedenkt, dass sie bis in den Ultraschallbereich hören! Wollen SIE wirklich diese Tierquälerei unterstützen? Lesen sie bitte auch die Stellungnahme des deutschen Tierschutzbundes auf der nächsten Seite und  informieren Sie sich unter folgendem Link der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V.:
www.tierschutz-tvt.de/fileadmin/tvtdownloads/merkblatt116.pdf

Lesen Sie auf der Seite von PETA darüber:  
http://www.petakids.de/p388/ponyreiten.html
Dort finden Sie einen Informationen für für Kinder (Peta Kids)
Protestieren Sie mit uns gegen Ponyreiten in Hagen !

So sollten Ponys leben dürfen:

ponys_kf1000017.jpg
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Zirkus Renz in Hagen!
Wieder einmal gastiert ein Zirkus in Hagen, der Wildtiere mitführt! Auch Zirkus Renz hatte schon mehrfach Probleme mit der artgerechten Unterbringung der Tiere! Zuletzt war das Zirkusunternehmen negativ aufgefallen als Braunbären ausbrachen und eine Bärin erschossen wurde!
Überlegen Sie es sich gut, diese tierquälerischen Vorstellungen zu besuchen! Denken Sie bitte daran: kein Zirkus kann diese Wildtiere art-und tierschutzgerecht unterbringen und mitführen. Die Dressur, die Vorstellungen und die Unterbringung, sind Tierquälerei!
Lesen Sie hier die Berichte von Peta:
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Zirkus Krone

Zirkus-Chefin muss kein Bußgeld zahlen Von Helmut Ullrich
WP 21.04.2009 

Hagen. Sein Gastspiel in Hagen wird der berühmte Zirkus Krone wohl in schlechter Erinnerung behalten: Der Kopfstand von Elefantendame Bora kommt demnächst juristisch auf den Prüfstand - bereits Dienstag kämpfte Zirkus-Chefin Christel Sembach-Krone gegen 800 Euro Bußgeld wegen Tierquälerei. 
Für Amtsrichter Peter Groß war der Sachverhalt klar: „Kein Mensch will, dass Tiere in unserer Stadt leiden. Dass sich Elefanten auf den Kopf stellen müssen, ist völlig abartig. Das sehe ich genauso.”

Markige Worte im Ordnungswidrigkeiten-Verfahren gegen eine Zirkusdirektorin: Christel Sembach-Krone, seit 1980 Chefin von Europas größtem Zirkusunternehmen, wurde durch einen Bußgeldbescheid der Stadt Hagen vorgeworfen, der Elefantendame Bora bei einem Gastspiel im Juni 2008 Abend für Abend „erhebliche Leiden zugefügt” zu haben.
800 Euro Bußgeld gefordert Deshalb sollte sie für die angeblich tierquälerische Dressurnummer 800 Euro Bußgeld zahlen, und zwar als Geschäftsführerin der Zirkus-GmbH. Christel Sembach-Krone legte Einspruch ein, der gestern vor dem Amtsgericht verhandelt wurde. Sie brauchte nicht selbst zur Verhandlung erscheinen, schickte deshalb ihren Anwalt Dr. Ronald Steiling aus Hamburg.
Das sich ein 3,5 Tonnen schwerer Dickhäuter allenfalls im Zirkus, aber niemals in freier Wildbahn auf den Kopf stellt, ist unumstritten. Der „Kopf- oder Rüsselstand” wird von den meisten Sachverständigen als „nicht artgerecht” und als „Tierquälerei” eingestuft. Doch es gibt dazu auch - wenige - abweichende Expertenmeinungen. Um die Frage, ob der Elefantenkopfstand als Tierquälerei verboten wird, geht es demnächst in einem Verfahren vor dem Verwaltungsgericht Arnsberg.
Keine klaren Linie der SachverständigenWenn sich die Sachverständigen schon nicht einig sind, woher soll ich es dann wissen?”, fragte Richter Groß. „Solange das Verwaltungsgericht das nicht sicher festgestellt hat, kann ich das hier nicht entscheiden.” Der Amtsrichter machte noch auf ein anderes Problem des Bußgeld-Verfahrens aufmerksam: „Frau Sembach-Krone ist zwar Verwaltungsrechtlich für den Zirkus verantwortlich, aber ich kann ihr den beanstandeten Dressurakt nicht persönlich anlasten. Der Geschäftsführer einer großen Spedition kann auch nicht jeden seiner Lastwagen kontrollieren.” Das Verfahren wurde daraufhin eingestellt.

 
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